Inge Jens
Geboren 1927 in Hamburg. Studium der Germanistik und Anglistik. Promotion in Tübingen mit einer Dissertation über die expressionistische Novelle. Editorin u. a. von Thomas Manns Briefen an Ernst Bertram (1960), der Briefe und Aufzeichnungen aus dem Nachlaß von Max Kommerell (1967) und der Briefe und Aufzeichnungen der Geschwister Hans und Sophie Scholl (1984). 1986-1996 betreute Inge Jens in der Nachfolge von Peter de Mendelssohn die Herausgabe der Tagebücher Thomas Manns (1944-1955) bei S. Fischer.

Publikationen (Auswahl):

Dichter zwischen rechts und links. Die Geschichte der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. München: Piper 1971.
Über Hans Mayer. Hg von Inge Jens. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1977.
"Es kenne mich die Welt, auf daß sie mir verzeihe". Thomas Mann in seinen Tagebuechern. Frankfurt/M. : Fischer 1989.
Zu Gast bei Inge und Walter Jens. Stuttgart: Radius 1990 (mit Walter Jens).
Vergangenheit - gegenwärtig. Biographische Skizzen. Stuttgart: 1994 (mit Walter Jens).
Zwischen Diskussion und Disziplin: Dokumente zur Geschichte der Akademie der Künste (Ost) 1945/1950 bis 1993. Hg. v. der Stiftung Archiv der Akademie der Künste. In Zusammenarbeit mit Inge Jens, ausgewählt und kommentiert von Ulrich Dietzel und Gudrun Geißler. Berlin: Henschel 1997.
Die expressionistische Novelle. Studien zu ihrer Entwicklung. Tübingen: Attempto 1997.
Frau Thomas Mann. Das Leben der Katharina Pringsheim. Reinbek: Rowohlt 2003 (mit Walter Jens).
Katias Mutter. Das außerordentliche Leben der Hedwig Pringsheim. Reinbek: Rowohlt 2005 (mit Walter Jens).





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