Bücher (Auswahl)
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med ana schwoazzn dintn: Gedichte. Salzburg: Müller, 1958.
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hosn rosn baa. Dialektgedichte. (Mit Friedrich Achleitner). Wien: Frick, 1959.
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Von denen Husaren und anderen Seil-Tänzern. München: Piper, 1959.
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das suchen nach dem gestrigen tag oder schnee auf einem heißen brotwecken. eintragungen eines bizarren liebhabers. Olten, Freiburg: Walter, 1964. (Walter-Durck 1).
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Montagen 1956. H. C. Artmann, Konrad Bayer, Gerhard Rühm. Aich: Kulterer, 1964.
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Dracula Dracula. Ein transsylvanisches Abenteuer. Radierungen: Uwe Bremer. Berlin/Zürich: Rainer/Magica, 1966.
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verbarium. gedichte. Nachw.: Peter Bichsel. Olten, Freiburg: Walter, 1966.
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allerleirausch. neue schöne kinderreime. Berlin: Rainer, 1967.
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Fleiß und Industrie. Frankfurt/M.: Shurkamp, 1967.
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Grünverschlossene Botschaft. 90 Träume gezeichnet von Ernst Fuchs. Salzburg: Residenz, 1967.
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tök ph'rong süleng. München: Hartmann, 1967. (Richard R. Hartmann Bibliothek 15).
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der handkolorierte menschenfresser. Ill.: Patrick Artmann. Stuttgart: collispress, 1968.
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Die Anfangsbuchstaben der Flagge. Geschichten für Kajüten, Kamine und Kinositze. Salzburg, Wien: Residenz, 1969. (RV Prosa).
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die fahrt zur insel nantucket. theater. Vorw.: Peter O. Chotjewitz. Neuwied, Berlin: Luchterhand, 1969. (edition otto f. walter).
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ein lilienweißer brief aus lincolnshire. gedichte aus 21 jahren. mit einem protrait h. c. artmanns von konrad bayer. Hrsg., Nachw.: Gerald Bisinger. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1969.
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Frankenstein in Sussex. Fleiß und Industrie. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1969. (edition suhrkamp 320).
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Mein Erbteil von Vater und Mutter. Überlieferungen und Mythen aus Lappland. Original-Linolschnitte: Ali Schindehütte. Hamburg: Merlin, 1969.
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Das im Walde verlorene Totem. Prosadichtungen 1949-1953. Ill.: Daniela Rustin, Nachw.: Hannes Schneider. Salzburg, Wien: Residenz, 1970.
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The best of H. C. Artmann. Hrsg.: Klaus Reichert. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1970. (Die Bücher der Neunzehn 192).
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Yeti oder John, ich reise ... Poem. (Mit Rainer Pichler). Ill.: Karlheinz Pilcz. München: Willing, 1970.
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How much, Schatzi? Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1971: (suhrkamp taschenbuch 136).
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Der aeronautische Sindbart oder Seltsame Luftreise von Niedercalifornien nach Crain. Salzburg: Residenz, 1972.
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Von der Wiener Seite. Geschichten. Berlin: Literarisches Colloquium, 1972. (LCB-Editionen 30).
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kleinere taschenkunststücke. fast eine chinoiserie. Wollerau, Wien, München: Lentz, 1973. (Edition Lentz 1).
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König Gorms Weiber. Ein Märchen. Ill.: J. Knorpp. Euernbach: Knorpp, 1974.
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Unter der Bedeckung eines Hutes. Montagen und Sequenzen. Salzburg, Wien: Residenz, 1974.
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Aus meiner Botanisiertrommel. Balladen und Naturgedichte. Salzburg, Wien: Residenz, 1975.
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Christopher und Peregrin und was weiter geschah. Ein Bären-Roman in drei Kapiteln. Ill.: G. Martyn. Frankfurt/M.: Insel, 1975.
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Gedichte über die Liebe und über die Lasterhaftigkeit. Hrsg., Ausw.: Elisabeth Borchers. Frankfrut/M.: Suhrkamp, 1975. (Bibliothek Suhrkamp 473).
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Die Heimholung des Hammers. Eine Geschichte. Ill.: Uwe Bremer. Wien: Edition Hilger, 1977.
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Die Jagd nach Dr. U. oder Ein einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert. Salzburg, Wien: Residenz, 1977.
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Sämtliche persische Qvatrainen. Stuttgart: collispress, 1977. (Collisbibliothek 2).
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Nachrichten aus Nord und Süd. Salzburg, Wien: Residenz, 1978.
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Die Wanderer. Ill.: Axel von Hertenstein. München: Renner, 1979.
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Grammatik der Rosen. Gesammelte Prosa. Band 1-3. Hrsg.: Klaus Reichert. Salzburg, Wien: Residenz, 1979.
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Kein Pfeffer für Czermak. Ein Votivsäulchen für das goldene Wiener Gemüt. Wien, München: Sessler, 1980. (Der Souffleurkasten).
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Die Sonne war ein grünes Ei. Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen. Salzburg, Wien: Residenz, 1982.
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das prahlen des urwaldes im dschungel. Neunundfünfzig Gedichte. Berlin: Rainer, 1983.
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Im Schatten der Burenwurst. Skizzen aus Wien. Ill.: Ironimus. Salzburg, Wien: Residenz, 1983.
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Nachtwindsucher. Einundsechzig österreichische Haikus. Berlin: Rainer, 1984. (Kleine Reihe).
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gedichte von der wollust des dichtens in worte gefaßt. Salzburg, Wien: Residenz, 1989.
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Von einem Husaren, der seine guldine Uhr in einem Teich oder Weiher verloren, sie aber nachhero nicht wiedergefunden hat. Ill.: Christian Thanhäuser. Ottensheim: Thanhäuser, 1989.
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st. achatz am walde. ein holzrausch. Gedichte. Ill.: Christian Thanhäuser. Ottensheim/Berlin: Thanhäuser/Atelier-Handpresse, 1991.
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Wiener Vorstadtballade. Ein Spaziergang rund um den Galizienberg. Fotos: Franz Hubmann. Salzburg: Müller, 1991.
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die zerstörung einer schneiderpuppe. poetisches theater. München: Renner, 1992.
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holzrausch. Gedichte. Ill.: Christian Thanhäuser. Ottensheim: Thanhäuser, 1992.
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Das poetische Werk in zehn Bänden. Gesammelte Gedichte. Hrsg.: K. Reichert unter Mitwirkung des Autors. Berlin/München: Rainer/Renner, 1994.
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Register der Sommermonde und Wintersonnen. Salzburg, Wien: Residenz 1994.
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Was sich im Fernen abspielt. Gesammelte Geschichten. Hrsg., Nachw.: Hans Haider. Salzburg, Wien: Residenz, 1995.
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goethe trifft lilo pulver und wandert mit ihr durch den spessart zum schloß mespelbrunn. München, Salzburg: Klaus G. Renner, 1996.
- Achtundachtzig. Ausgewählte Gedichte. Hrsg.: Jochen Jung, 1996.
- Gesänge der Hämmer. Ill.: Uwe Bremer. Bayreuth: The Bear Press, 1996.
- Gesammelte Prosa. Hrsg.: Klaus Reichert. 4 Bände im Schuber. Salzburg: Residenz, 1997.
- Eine Lektion in Poesie wird vorbereitet. Graz, Wien: Droschl, 1998.
- Maus im Haus. Ill.: Pieter Kunstreich. Wien: Dachs, 1999.
Stücke
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Kein Pfeffer für Czermak. Ein Votivsäulchen für das goldene Wiener Gemüt. Posse. Wien: Theater am Fleischmarkt, 1958.
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Dracula Dracula. Ein transsylvanisches Abenteuer. Theater im Europa Center (Konrad Jule Hammer), 1966.
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Strip oder wer unter den Menschenfressern erzogen, dem schmeckt keine Zuspeis. Comic Opera. Libretto: H. C. Artmann, Regie: Winfried Bauernfeind, Vertonung: Gerhard Lampersberg. Ost-Berlin: Studio der Deutschen Oper Berlin in der Akademie der Künste, 1967.
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Lob der Optik. Aufbruch nach Amsterdam. Die mißglückte Luftreise. Nebel und Blatt. Vier Einakter. Wien: Experiment am Lichtenwerd, 1970.
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Off to Liverpool. Einakter. Regie: Georg Madeja. Wien: Arena 70, 1970.
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Punch. Einakter. Zürich: Neumarkttheater, 1970.
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Erlaubent, Schas, sehr heiß bitte. Eine musikalische Notwendigkeit von Daniel Graf auf ein Gleichnis von H. C. Artmann. Regie: Werner Wöss. Graz: Schauspielhaus, 1974.
Übersetzungen von mehr als 50 Büchern aus dem Englischen, Französischen, Spanischen, Italienischen, Dänischen, Schwedischen, Jiddischen.
Einige Hörspiele, Filmdrehbücher und Langspielplatten.
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