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Leseprobe: Elisabeth Escher - Das Leben ist schön und andere Märchen

Latein! Genau das war der springende Punkt! Der Unglücksrabe konnte ja kein Latein, weil er zum Lernen von Fremdsprachen auch immer viel zu niedergeschlagen war! Und die Wörter positiv und optimistisch kommen doch aus dem Lateinischen! Er durfte eben keine Fremdwörter mehr verwenden!

Der Unglücksrabe, S. 7


Der Großwicht staunte nicht schlecht, als er sein gerade erst drei Tage altes Enkelkind schon auf eigenen Beinen daherlaufen sah und noch mehr staunte er, als er es auch noch sprechen hörte.
"Ein Wunderwicht! Wir haben einen Wunderwicht!", rief er voller Stolz aus.
"Was ist ein Wunderwicht?", fragte da der Wichtling schon wieder.
"Ein Wunderwicht ist ein Wicht, der in allerkürzester Zeit das lernt, wofür ein normaler Wicht Unmengen von Zeit benötigt", antwortete der Großwicht. 

Als die Zeit einmal stehen blieb, S. 25


Es war einmal, und das ist noch nicht einmal ein Lichtjahr her, da befiel eine schreckliche Krankheit diese Welt. Dieses Leiden war ansteckend wie kein anderes und so geschah es, dass es von den Lebewesen sogar auf die Buchstaben des Alphabets übertragen wurde.
Die Krankheit hieß Eifersucht. Am Schlimmsten davon betroffen war das X, das vor lauter Neid, besonders auf die Selbstlaute, schon ganz gelb um die Beine herum war. Warum?

Das eifersüchtige X, S. 77












































































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