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David Oels, Ute Schneider (Hgg.): Der ganze Verlag ist einfach eine Bonbonniere.

Ullstein in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Berlin-München-Boston: de Gruyter 2015
(= Archiv f. Geschichte d. Buchwesens; Bd. 10).
ISBN 978-3-11-033708-2.

„Nicht sagen die Ullsteinisierung. Sage die Industrialisierung. Zeit des Hochkapitals. Auch in der Dichtung geht man vom Handwerk zur Maschine über.“ (S. 40) In dieser Sottise bündelt Robert Musil in seinem Tagebuch gegen den Ullstein Verlag gern vorgebrachte (Re-)Sentiments. Das 1877 als Zeitungsverlag gegründete Verlagshaus hat in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Medienlandschaft maßgebend (mit)profiliert, nicht nur mit Formaten wie der 1913 übernommenen Vossischen Zeitung als der ältesten bürgerlich-liberalen Tageszeitung Berlins oder dem an Intellektuelle adressierten Zeitgeistmagazin Der Querschnitt, sondern v.a. auch mit Massen-kompatiblen Presseerzeugnissen wie den Boulevardzeitungen B.Z. am Mittag oder Tempo. Die Berliner Illustrirte Zeitung (kurz: B.I.Z.) ist gar die auflagenstärkste Wochenillustrierte im deutschsprachigen Raum gewesen und 1931 in einer Höchstauflage von 1.952.740 Exemplaren erschienen. Mit Vicki Baums Menschen im Hotel oder E.M. Remarques Im Westen nichts Neues sind Ullstein auch am Buchmarkt veritable Bestseller gelungen: 1903 haben die fünf Söhne des Firmengründers Leopold Ullstein den Buchverlag gegründet, dem 1919 das ‚anspruchsvollere‘ Imprint Propyläen Verlag an die Seite gestellt worden ist. Durch Beteiligungen an Filmunternehmen, Kooperationen mit dem Rundfunk und eigene Vertriebsnetzte hat sich Ullstein zudem eine (prä)dominante Stellung als Medienkonzern sichern können. An die 10.000 Personen sind Ende der 1920er Jahre beim Gesamtverlag für den „Ullsteindienst an der Menschheit“ (R. Musil) beschäftigt gewesen: für eine insbesondere zur Zeit der Weimarer Republik innovative Fasson der multimedialen Verwertung einer breitgestreuten Produktpalette.

Dem verdankt sich das titelgebende Bild, das David Oels und Ute Schneider für die von ihnen verantwortete Aufsatzsammlung gewählt haben: die für jeden Geschmack etwas bereithaltenden Verlags-„Bonbonniere“. Die Fokussierung auf die Zwischenkriegszeit in den insgesamt zwanzig (mit knapp 70 Schwarz-Weiß-Abbildungen angereichten) Beiträgen, die zum Gutteil an eine 2013 an der Johannes Gutenberg-Universität (Mainz) abgehaltenen Tagung anknüpfen, macht die Verlags- (als Familien-)Geschichte plausibel: Nach der „Arisierung“ des Verlags per Einverleibung in den NSDAP-eigenen Eher-Verlag haben die drei zu dieser Zeit noch lebenden Söhne des Firmengründers Leopold Ullstein aus Deutschland fliehen müssen.

Das gebotene unternehmensgeschichtliche Spektrum, dem sich zwei der fünf Rubriken (Unternehmen und Familie Ullstein) schwerpunktmäßig widmen, lässt aber auch die (hier von Volker Titel recherchierten) „Wurzeln“ Leopold Ullsteins (1826-1899) in der bürgerlichen, jüdischen Lebenswelt seiner Heimatstadt Fürth oder die Usancen des „gleichgeschalteten“ (dann sogenannten) Deutschen Verlags nicht ausgespart. Dass die „arisierte“ Ullsteinpresse, so die Herausgeber, „weiterhin eine bedeutende Rolle für die Selbst- und Fremdwahrnehmung Berlins und Deutschlands“ (S. 9) gespielt hat, demonstriert z.B. Stefanie Martin (mit Blick auf den Vertrieb in den Niederlanden). Olaf Simons' „Biogramm des einsamen Profiteurs“ Matthias Lackas, dem es als Vertreter der Versandbuchhandlung Arnold gelungen ist, den Deutschen Verlag umsatzmäßig unter Druck zu setzen, fügt sich eingestandenermaßen „nur bedingt in eine Geschichte des Ullstein-Verlags“ ein (S. 83), deutet aber mit dem dann auch im Nachkriegsdeutschland erfolgreichen Lackas auf personelle Kontinuitäten vor und nach 1945 hin.

Von den Brüdern Ullstein wird lediglich Rudolf aus dem Exil nach Berlin zurückkehren; Franz und Hermann, dessen „Weg ins Exil“ im vorliegenden Band eine von Rainer Laabs besorgte Teilveröffentlichung der Korrespondenz mit Tochter Edit veranschaulicht, sind in New York verstorben. 1952 wird der Verlag in Deutschland mit allen Liegenschaften an die Familie restituiert. Dass dies aber kein Wiederanknüpfen an die Zeit vor 1933 garantieren konnte, wird mit den von Martin Münzel skizzierten Viten von Ullstein-Akteuren klar: Während sich für Franz und Hermann Ullstein in den USA keine verlegerischen Perspektiven geboten haben, ist es ihrem Neffen Karl (lediglich) gelungen, u.a. durch den Handel mit Druckmaschinen seinem ehemaligen Berufsfeld ‚nahe‘ tätig zu sein. Zwar sei nach Karls Rückkehr nach Deutschland dessen Einsichtnahme in die US-amerikanische Printszene von Einfluss auf die 1952 gegründete Berliner Morgenpost, die alsbald größte Abonnentenzeitung in Westberlin, gewesen; zwar habe die seit 1953 erscheinende B.Z., die mit ihrem Tabloidformat u.a. an die New Yorker Daily News erinnert habe, 1956 eine Auflage von 240.000 Exemplaren erreicht – doch über diesem Erfolg verheißenden Ullstein-„Neuaufbruch“ haben die „langen Schatten der ‚Arisierung‘“ gelegen (S. 401). Der späte Wiedereintritt in den nachkriegsdeutschen Pressemarkt, Wandlungen der Lesermentalität, der „Verlust der Metropolenstellung Berlins“ sowie der verengte Absatzmarkt in einem geteilten Deutschland werden von Münzel als Gründe für die „stillschweigende Kapitulation“ (S. 402) vor dem Hamburger Zeitungsmagnaten Axel Springer genannt, der die Ullstein AG per 29.12.1959 übernommen hat. Erfolgreich(er) hat sich dahingegen das Berufliche für Kurt Korff, seit 1905 Chefredakteur der B.I.Z., entwickelt: Mit Korff als „special consultant“ bringt die Time Inc. 1936 das großformatige Fotomagazin Life heraus. Life als eine Art „iconic authority“ ist laut Münzel ein „Beispiel für einen Transfer des etwa zehnjährigen Vorsprungs des modernen deutschen gegenüber dem US-amerikanischen Fotojournalismus“ (S. 397).

Nicht umsonst ist dem Fotojournalismus auch eine eigene Rubrik gewidmet. Diese eröffnet Bernd Weises Aufriss zum Ullstein-Bildarchiv, das zwischen 1895 und 1950 mehr als 25 Printmedien mit Bildmaterial versorgte. Als Fallbeispiele für den zwischenkriegszeitlichen „Iconic Turn“, den „Übergang in ein visuelles Zeitalter“ (S. 290), analysiert Patrick Rössler die Formate Der Querschnitt, Berliner Illustrierte Zeitung und UHU v.a. hinsichtlich ihren Beitrags zur Popularisierung des Avantgarde-Konzepts „Neues Sehen“. Das fotojournalistische Panel komplettieren Daniela Gastells Ausführungen zu dem Bild-Text-Referenzsystem im von Alfred Flechtheim konzeptionierten (und 1924 von Ullstein übernommenen) Querschnitt und ein Aufsatz von Maren Tribukait. Gegenstand darin ist der (Foto-)Sensationalismus in der Fotoillustrierten B.I.Z und der Tageszeitung Tempo.

Mit Tempo hat sich zudem Jochen Hung befasst, der für die Rubrik Periodika und Reihen den „Wandel von Tempos politischer Zukunftsvision für die Republik“ – und zwar: von der Propagierung einer „parlamentarischen, westlich orientierten Demokratie [hin] zur Idee einer autoritären Konsumgesellschaft“, die denn auch „mit nationalsozialistischen Visionen eines ‚Dritten Reichs‘ kompatibel war“ (S. 137) – nachskizziert. Roland Jaeger widmet sich der 1910 gegründeten Architekturzeitschrift Bauwelt mitsamt angelagerter Produktfamilie, von Baubedarfskatalogen bis hin zu der 1929 eingerichteten Ständigen Bauwelt-Musterschau für Baustoffe und Ausstattungsgegenstände, (auch) als einem Beispiel für Ullstein’sche Vermarktungsstrategien. Neben Sören Ohle, der die Ullstein-Reihe Lebensbilder als „Vorläufer“ von rowohlts monographien und somit eine laut Aufsatztitel „problematische These“ in den Blick genommen und verworfen hat, ist in dem Panel noch Carolin Antes mit einem Kurzprofil der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs im Deutschen Verlag („zur Betreuung von Bombengeschädigten und Evakuierten“, S. 171) erscheinenden Romanheftreihe Deutsche Romanpost vertreten. Als „vermutlich die ‚Keimzelle‘“ (S. 181) für dieses „aus der Not des Kriegs geborene innovative Verlagsprodukt“ (S. 171) nennt Antes die seit 1942 erscheinende, an italienische Arbeiter in Deutschland adressierte Il Romanzo per voi. Vielleicht wären noch frühere Rotationsroman-„Keimzellen“ ausmachbar gewesen. In Murray G. Halls Arbeiten zur österreichischen Verlagsgeschichte finden sich (zumindest) für Wien u.a. mit der im Strom-Verlag erscheinenden Roman-Rundschau Beispiele für gleichfalls auf Zeitungspapier gedruckte (und damit billige) „Romanzeitschriften“ in der Zeit zwischen den Kriegen.

Hall obliegt in dem vorliegenden Band auch der Blick auf die österreichische ‚Szene‘, mit einem Beitrag, in dem „erstmals auf die Tätigkeit von Ullstein in (Österreich-)Ungarn ausführlicher eingegangen wird“ (S. 44), die bereits 1905 mit der Gründung eines „Zeitungs- und Zeitschriftenverlags“ begann. In der unmittelbaren Nachkriegszeit habe der 1945 von Fritz Ross (neu)gegründete Ullstein Verlag Wien auch eine durchaus eigenständige Entwicklung gezeigt. Eine Restitution hat in Österreich aber nie stattgefunden, Nachkriegsösterreich hat sich, „gelinde gesagt, beschämend“ geriert. „Die Firma Ullstein & Co. GmbH in Wien ist am 8. Juni 1962 infolge Zurücklegung der Konzession erloschen.“ (S. 63)

Erhard Schütz‘ Ausführungen, die mit den Beiträgen von Hall, Simons und Martin in der Rubrik Unternehmen zusammengefasst sind, führen gleichfalls nach Wien, Heimatstadt und seit 1933 Exilort für den u.a. bis 1919 als Voss-Feuilletonchef tätigen Stefan Großmann. Im Wiener Exil hat Großmann bis zu seinem Tod 1935 an einem „Schlüsselroman über die Krisenjahre 1929-1934 des Ullstein-Konzerns“ gearbeitet, in dem v.a. ein (realer) Bruderzwist im Hause Ullstein über die politische und ökonomische Ausrichtung des Unternehmens und damit das Pressewesen als „Spielball politischer Kräfte“ (S. 19) ausgeleuchtet worden sind.* Programmatische, ideologische (Neu-)Gewichtungen zu Beginn der 1930er Jahre sind Gegenstand auch in Walter Fähnders Anmerkungen zu „Ullstein und die Linken“: Dass etwa Kurt Tucholsky, Heinz Pol oder Franz Höllering seitens des Verlags gekündigt worden ist, indiziert „eine[n] ausgesprochenen ‚Rechtsruck‘“ (S. 198). In den 1920ern hat Ullstein AutorInnen wie Bert Brecht, Heinrich Mann und Maria Leitner nämlich sehr wohl – sofern profitabel – gedruckt; vice versa ist der mit einem tendenziell negativen Image behaftete, da kapitalistische Ullstein-Konzern aus Gründen wirtschaftlicher Absicherung sowie der (potenziellen) Publikumsreichweite für ‚die Linken‘ als Publikationsort auch durchaus attraktiv gewesen.

Fähnders‘ Beitrag leitet das Panel Autoren und Autorinnen ein, das auf eines der eingangs von den HerausgeberInnen definierten Forschungsdesiderata reagiert: darauf, dass bis dato „nur einige wenige Beiträge“ (S. 11) über die Beziehungen einzelner AutorInnen zu Ullstein orientieren. Mit dem Reiseschriftsteller A.E. Johann (d.i. Alfred Ernst Wollschläger) hat Volker Bendig für den vorliegenden Band einen der erfolgreichsten Ullstein-Mitarbeiter porträtiert, der auch im Dritten Reich insbesondere als „wertvoller Propagandist für die antiamerikanische Politik des NS-Regimes“ (S. 248) verlegt worden ist. Gleich zwei Beiträge sind Vicki Baum gewidmet: Anhand des Bestsellers Menschen im Hotel, der als Zeitungsabdruck, in Einzelbuchausgaben, dramatisiert und verfilmt ‚mehrfachverwertet‘ worden ist, spürt Madleen Podewski Starkult(ivierungs)mechanismen nach. Durch die das Visuelle (Porträtfotos) umgreifende Inszenierung Baums als moderner, berufstätiger Neuer Frau habe der Verlag für seine Stammautorin (auch journalistische) Autorität bei der Artikulation von „Problembeständen der Weimarer Republik“ wie sich wandelnde Geschlechterverhältnisse oder „(Großstadt-)Moderne“-Erfahrungen (S. 209) reklamiert. Dass gerade Baum als „Ullsteins Hausmarke“ aber mit ihrer Komödie Pariser Platz 13 die Modelung von Menschen zu Produkten, zu Marken kritisch zur Diskussion gestellt habe, ist Gegenstand der Ausführungen Joan Wengs.

Einlässlicheres zu anderen (Ullstein-)Stimmen neben „der Baum“ wäre vielleicht wünschenswert gewesen. Auf Georg Fröschel (1891-1979) etwa, einen weiteren – wie Baum und Großmann übrigens gleichfalls aus Wien gebürtigen – Ullstein-Autor, hat Evelyne Polt-Heinzl in jüngerer Zeit aufmerksam gemacht. Der auf den Fotojournalismus gelegte Akzent hätte sich zudem für eine Ausweitung des in den Blick genommenen Ullstein-Akteure-Spektrums angeboten: Dass das fotografische Medium die künstlerische und berufliche Emanzipation von Frauen stimuliert hat, davon zeugen Namen wie Frieda Riess, Else Neuländer-Simon oder Marianne Breslauer – um nur drei für Ullstein arbeitende Fotografinnen der Weimarer Republik zu nennen –, und von einem (Wieder-)Entdecken dieses weiblichen Blicks auf die Zwischenkriegszeit u.a. die jüngst vom Pariser Musée d’Orsay kuratierte Ausstellung „Wer hat Angst vor weiblichen Fotografen?“ (14.10.2015-24.1.2016).

Indes: Auf (ohnedies sehr materialreich gestalteten) 433 Seiten kann und muss nicht ‚alles‘ geleistet werden, zumal, da in den einleitenden Bemerkungen u.d.T. „Masse, Mobilität, Moderne“ ein – gemessen an der Ullstein’schen (Breiten-)Wirkung bis dato relativ ‚unbeackertes‘ – Terrain abgesteckt wird, das zum Weiterforschen einlädt, und Fokussierungen definiert worden sind, die sich gelungen als rote (Leit-)Fäden durch die Sammlung ziehen. „Kein anderes Ullstein-Produkt wurde schon vor Erscheinen so energisch beworben wie das neue Massenmagazin, das in der deutschen Presselandschaft Maßstäbe setzte“, ist darin z.B. über den Launch des Magazins UHU im Jahr 1924 zu lesen. Der habe „der Werbung des Hauses nochmals neue Impulse“ gegeben, etwa in Gestalt von feuerroten Eisenblech-Uhus „als gigantische Streckenreklame an allen Bahnstrecken“ (S. 4). Das ist nur eines der von Oels und Schneider angeführten Beispiele für die Ullstein’sche Präsenz im resp. Einflussnahme auf den Berlinischen urban space, für den über die schriftliche und piktorale (fotojournalistische) Öffentlichkeit hinausreichenden Beitrag des Presse- und Buchverlags zur visuellen (Stadt-)Kultur. „Ullstein gehörte fest ins Berliner Stadtbild.“ (S. 7) Das beweist heute noch die Imposanz des 1927 eröffneten sogenannten Ullstein-Hauses im Ortsteil Tempelhof, unweit des U-Bahnhofes Ullsteinstraße.

Rebecca Unterberger
23.12.2015

* Anders als in dem vorliegenden Band (dat. 15.9.2014) angegeben, liegt der Text nunmehr in Buchform vor.
Vgl. Stefan Großmann: Wir können warten oder Der Roman Ullstein. Hg. v. Erhard Schütz. Verlag für Berlin-Brandenburg: [3.9.]2014.

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