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Funkhausanthologie 2. Woche 2016


Beiträge 41-50

von: Jürgen Heimlich, Reza Algül, Friedrich Hahn, Milan Rácek, Ursula Wiegele, Joachim Gunter Hammer, Katalin Jesch, Trude Marzik, Andreas Schinko, Maria Schmidt-Dengler


Jürgen Heimlich: Viktor Frankl und Helmut Krätzl

Am 9. Dezember 2013 fanden im Radiokulturhaus die Wiener Vorlesungen statt. Das Thema war „50 Jahre nach dem vatikanischen Konzil: Wie aktuell sind die Ergebnisse für heute?“ Eingeladen war auch Weihbischof Helmut Krätzl, ein Geistlicher, der seit Jahrzehnten versucht, das vatikanische Konzil umzusetzen und der sich dessen bewusst ist, dass dies die katholische Kirche weitgehend verabsäumt. Er bekam den Ehrenpreis des Viktor Frankl Fonds verliehen. Im Zuge dessen hielt er einen Vortrag, der sich ganz mit Frankl, dem Begründer der Logotherapie, beschäftigte. Elly Frankl, die Witwe des 1998 verstorbenen Viktor Frankl, war zugegen, und es war sehr berührend, Helmut Krätzl und Elly Frankl zuzuhören und ihre gegenseitige Wertschätzung zu beobachten. Diese Veranstaltung ist mir in sehr guter Erinnerung, weil für sie das Radiokulturhaus seine Pforten geöffnet hat. Es war ein würdiger Rahmen für die Thematik und die Preisverleihung. Zu meiner Überraschung gab es einige nicht besetzte Plätze. Die meisten Interessierten gehörten älteren Semestern an. Ich war mit meinen knapp 43 Jahren wohl einer der Jüngsten. Daraus habe ich abgeleitet, dass das vatikanische Konzil und auch die Person Viktor Frankl für jüngere Menschen wohl keine allzu große Bedeutung haben. Dies finde ich sehr schade. Somit fand ich es sehr erhellend, dass die mit Hubert Feichtlbauer und Christine Haiden sowie dem Moderator Christoph Ehalt ergänzte Gesprächsrunde auch die Kommerzialisierung und die Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche zum Inhalt hatten. Für Veranstaltungen dieser Art ist das im Funkhaus beheimatete Radiokulturhaus optimal geeignet. Das habe ich mir damals gedacht und davon bin ich bis heute und darüber hinaus überzeugt.


Reza Algül

Ich höre sehr gerne Radio, besonders Ö1, denn Radios haben ein wunderbares Programm. Aber als Autor von mehreren Büchern war ich (leider!) noch nicht im Radio, deshalb habe ich keine „Erinnerungen“ an das Funkhaus. Darf ich Ihnen einen Vorschlag machen? Mein letztes Buch ist im April 2015 erschienen: „Der Alevismus: Eine Lehre, die Gott ins Verhör nimmt“. Ist es möglich, eine Buchbesprechung über mein letztes Buch zu machen? Damit hätte ich auch eine „Erinnerung“ an das Funkhaus.


Friedrich Hahn: Ach ja, ... die Argentinierstraße!

Es muss Ende 1981 gewesen sein, als Vintila Ivanceanu, bei dem ich 79 „die kältefalle“, mein erstes Buch veröffentlichte, mich fragte, ob ich denn schon einmal daran gedacht hätte, ein Hörspiel zu schreiben. Die einzigen Erfahrungen, die ich mit dem Medium hatte, bestanden aus amteurhaften Versuchen mit einem Tonbandgerät, mit dem ich im Maturaalter in meinem Zimmer heimlich herumexperimentierte. Und ich besaß eine Schallplatte: Phonetische Poesie. Darauf u.a. zu hören: Schwitters Ursonate. Als ich anlässlich einer Ausstellung im Museum moderner Kunst eines Sonntags bei Klausnitzers LEUTE-Sendung zu Gast war, durfte ich mir die Musik aussuchen. Tja … und so war auch einmal Sonntag vormittags Schwitters Ursonate auf Ö3 zu hören! Darauf bilde ich mir heute noch etwas ein ...  Zurück ins Jahr 1981. Ivanceanu vereinbarte einen Termin mit Hans Rochelt. Und stellte mich ihm vor. Ich weiß noch, das Studio Burgenland residierte damals in Baracken vis-a-vis des Funkhauses. Zu Mittag gingen wir in die Kantine essen. Ich betrat erstmals das Funkhaus. Das Ergebnis dieser Begegnung mit Hans Rochelt war nachhaltig. Ich legte im November 81 ein Konzept vor, bestehend aus 2 Stücken. Das eine hieß „bei offenem fenster“. Das andere „hochhaus“. Für „das offene Fenster“ schrieb ich zwei völlig unterschiedliche Monologe, die nur eines gemeinsam hatten, nämlich, dass ich sie in den Wohnungen der SchauspielerInnen (Johanna Tomek bzw Doris Mayer jeweils bei offenem Fenster aufnahm. Und sie dann im Studio per Zufall so montierte, dass sie sich formal zwar wie ein Dialog anhörten, inhaltlich diesen aber nur vortäuschten. Für „hochhaus“ wurden 5 SchauspielerInnen mit jeweils 30 Sätzen gebrieft. Sie sollten in einem Aufzug im Funkhaus bei normalem Geschäftsbetrieb die vorgegebenen Sätze beliebig und beliebig oft in der mit einem Aufnahmegerät bestückten Liftkabine rezitieren. Und nach Lust und Laune, zu- bzw. aussteigen. Mit den Gesprächen und manchmal auch mit den Kommentaren der Mitfahrenden entstanden 20 Minuten eines absurden akustischen Spektakels. Mein erster 50 Minuten-Hörspieltermin war im Kasten. Es sollten noch etliche Hörspiele folgen. Insgesamt sind es nun 18 realisierte Arbeiten fürs Radio. Nicht alle wurden vom ORF und im Funkhaus produziert, einige Stücke entstanden zB auch im Studio Burgenland in Eisenstadt. Eines, das 1987 im legendären RP4 entstand, war mein Stück über Adolf Wölfli, dem Schweizer Art-brut-Künstler. Inszeniert hat es übrigens Reinhard F. Handl. Und es war das erste digital hergestellte Hörspiel des ORF. Alles Geschichte. Alles Geschichte?


Milan Rácek: Gedanken zur Funkhausschließung

Als meine Frau und ich im Oktober 1968 aus der damaligen Tschechoslowakei nach Wien emigrierten, war unsere vordergründige Aufgabe, uns mit der Kulturgeschichte des Gastlandes auseinander zu setzen. Unsere mitgebrachten Kenntnisse über das breite Spektrum des österreichischen Kunst- und Kulturschaffens beschränkten sich lediglich auf Galionsfiguren, die es geschafft haben, zum europäischen Kulturgut zu gehören. Da wir unweit der Wiener Urania gewohnt haben, nutzten wir bald diese Bildungseinrichtung, in der verschiedene interessanten Vortragsreihen angeboten wurden. Vor allem für meine Frau, die ohne Sprachkenntnis nach Österreich kam, waren die Veranstaltungen immer noch äußerst anstrengend. Nach dem Übersiedeln in den vierten Wiener Bezirk entdeckten wir ein paar Ecken entfernt eine belebte Einrichtung, die vor allem auf dem Gebiet der Musik und der zeitgenössischen Literatur ein Programm anbot, das nicht nur Bildung sondern auch Vergnügen auf hohen Niveau bereitete. Dies war das Rundfunkhaus in der Argentinierstraße, in dem wir bald Stammgäste wurden. Wir waren überrascht, wie offen sich das Funkhaus in jeder Hinsicht präsentierte. Beim Betreten des Gebäudes gab es weder Kontrollen noch irgendeine Anmeldepflicht und wenn man durch die langen Gänge des Hauses irrte, wurde man auch nur angesprochen wenn jemand helfen wollte. Sogar der Besuch der Kantine, wo wir einige Bekanntschaften knüpfen konnten, war auch für  „Unbefugte" erlaubt. Eine öffentliche Einrichtung im wahren Sinne des Wortes, dachten wir und nutzten fleißig das kulturelle Angebot zu moderaten Preisen. Obwohl wir bereits vor Jahrzehnten aufs Land übersiedelten und daher das Angebot dieser Institution nur sporadisch in Anspruch nehmen können, erfüllte uns die Information über die Absicht das Haus zu verkaufen mit Trauer und Betroffenheit. Wir erinnerten uns an das Prager Funkhaus, das wie ein Mahnmal des Freiheitskampfes in unserer Gedächtnis verankert ist. Zuerst, im März 1938 beim Eindringen der deutschen Truppen in der Tschechoslowakei waren es die tschechischen Patrioten die das Funkhaus für eine öffentliche Verurteilung des Einmarsches benützten. Viele von Ihnen wurden später für ihre Äußerungen verfolgt, einige von ihnen bezahlten dafür mit dem Leben. Am 5. Mai 1945, begann bei und im Funkhaus der Prager Aufstand, der am Ende des Krieges auf beiden Seiten an die 3 000 Menschenleben kostete (Quelle: Archiv.org). Zuletzt, am 21. August 1968, starben bei den Kämpfen um das Funkhaus Prag zehn junge Menschen, die sich praktisch unbewaffnet der Übermacht der russischen Okkupanten auf schnell gebauten Barrikaden gestellt haben. Ich habe überlegt, ob es möglich wäre, das im Jahre 1931 im funktionalistischen Stil erbaute Prager Funkhaus dem ursprünglichen Zweck zu entfremden. Sicher nicht! Ich möchte wetten, dass heute viele Menschen bereit wären, wieder auf die Barrikaden zu gehen. Müssen Menschenleben an Objekten und Institutionen haften, um ihre Schutzwürdigkeit zu unterstreichen? Hoffentlich nicht. Es sollte genügen, wenn diese ungestört einen Beitrag zu Verbreitung freier Gedanken leisten. Das ist auch ein Weg zur Verhinderung aller Art Eskalationen, die einmal in Gang gesetzt, kaum mehr zum stoppen sind.


Ursula Wiegele: Ö1 ist für mich Funkhaus ist für mich Argentinierstraße.

In meinem fernseherfreien Elternhaus am Fuße des Dobratsch, der 2.166 Meter hoch ist und einen rot-weiß-roten Sender hat, gab es Ö1 und alle KomponistenDirigentenOrchesterSolisten waren da, rundherum Äcker und Bauernhöfe. Und dann kam aus dem Funkhaus in der Argentinierstraße Orgelmusik und Opernmusik und Zeitgenössische Musik, während die Nachbarn mit den Traktoren ausfuhren am Fuße des Dobratsch. Am Sonntag bin ich bei Du holde Kunst und beim Guglhupf gesessen, bald auch bei Ex libris, später dann beim Schalldämpferpferpfer undundund, und so ging es von Tag zu Tag, an wechselnden Wohnorten, mit Ö1 über die Jahrzehnte. Heute wohne ich am Fuße des Plabutsch, der ist nur 754 Meter hoch und hat keinen Sender, aber immer noch lebe ich zufrieden fernseherfrei und mit den Sendungen von Ö1 aus dem Funkhaus in der Argentinierstraße. Amen.


Joachim Gunter Hammer:
3 Siebzehnsilber

NEIN

Kein Funken im Haus,
leichthin verscherbelt soll es
nichts mehr entzünden?

Welch Lebenszeichen
vor aller Ohren
stillgelegt von den Schwätzern!

Doch nicht kann das Licht
einer Lampe gleich
ganz ausgeschaltet werden.


Katalin Jesch: Meine Erinnerungen an das Funkhaus / nach einer Sendung mit Christoph Janacs

Schneeflocken

einen Moment lang
schweben Worte
heben sich
von der Umgebung
hell ab
werden sie
dann durscheinend
und schmelzen

mit den fallenden Worten
fällt etwas Leichtes
zugleich Weites
in den Raum
so treten einzelne Worte
aus dem Dunkel
aus dem Satz vor
und werden sie
beleuchtete Räume
in unserer Nacht


Trude Marzik: Weihnachten im Funkhaus (aus: „Am Anfang war die Kuchlkredenz“, gekürzte Fassung)

Als es sich eines Tages begab, dass der Rundfunk bei mir anfragen ließ, ob ich am Heiligen Abend Zeit und Lust hätte, bei einer Live-Veranstaltung im Großen Sendesaal mitzuwirken, hatte ich beides, Zeit und Lust. Damals, es muss im Jahr 1979 gewesen sein, war die Sendung „Licht ins Dunkel“ noch nicht erdacht, und daher der 24. Dezember ein eher seltsamer Termin für eine Live-Sendung. Ich fuhr also in die Argentinierstraße, ins Funkhaus. Es herrschte scheußliches Wetter, an dem man keinen Hund vor die Türe jagte, Schneeregen kombiniert mit Glatteis. Wir, die Mitwirkenden, würden dieses Fest im Großen Sendesaal wohl alleine und ohne Publikum feiern müssen, dachte ich. Welcher Mensch mit gesundem Sinn würde sich am Heiligen Abend um siebzehn Uhr bei Schneeregen und Glatteis in die Argentinierstraße wagen! Als Künstler freilich hat man Disziplin und ist gewöhnt, jeglicher Wetterunbill zu trotzen, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Es gilt, auch vor leeren Sälen sein Bestes zu geben. Ich näherte mich vorsichtig, wie auf Eiern, dem Funkhaus, fest entschlossen, auch ohne Saalpublikum eine ordentliche Leistung abzuliefern. Schließlich sollte die Veranstaltung ja österreichweit übertragen werden, im Rundfunk, nicht im Fernsehen, was in diesem Fall ein Glück sein würde. Meldung bei der Redaktion, Begrüßung der Mitwirkenden – Norbert Pawlicki mit seinen Mannen, Fritz Muliar und der liebe Walter Nießner, der beliebte „Autofahrer unterwegs“. Und dann kam der unvermeidliche Schritt ins Leben, sprich in den Saal, um dem Publikum ins Auge zu blicken. Ich öffnete also die Tür zum Großen Sendesaal, eine Seitentür. Ich wollte vorderhand nur das Terrain sondieren und lugte vorsichtig durch den Türspalt. Der Anblick war überwältigend! Die ganze große Bühne und ein Teil des Raumes davor waren rot. Leuchtend rot. Weihnachtssterne, Töpfchen an Töpfchen gereiht, ein feenhafter Anblick. Dass auf der Bühne selbst ein gewaltiges Arrangement mit Zweigen und Kerzen und güldenem Tand aufgebaut war, fiel kaum mehr ins Gewicht. Das Rot schlug alles! Und der Saal war besetzt bis aufs letzte Plätzchen! Am Heiligen Abend, bei Schneeregen und Glatteis, hatten so viele Menschen – vorwiegend ältere – die Mühe und Gefahr nicht gescheut und waren hierher gepilgert. Ich muss gestehen, dass ich verwundert und vor allem gerührt war. Gerührt, beglückt und bedrückt zugleich. Beglückt, denn ein volles Haus garantiert eine gute Stimmung, das trägt den Künstler und er muss sich nicht plagen. Bedrückt bei dem Gedanken, dass so viele Menschen nichts Besseres zu tun wussten, als sich im Sendesaal von ihrer Einsamkeit befreien und mit Weihnachtsstimmung versorgen zu lassen. Es muss nicht erwähnt werden, dass unsere Darbietungen freundlich aufgenommen wurden und dass wir mit Lust bei der Sache waren. Am Schluss bekam jeder Besucher noch einen Weihnachtsstern als Geschenk, und alle zogen freudig damit ab. Ich auch. In dem Bewusstsein, ein nicht alltägliches Weihnachtsfest erlebt zu haben.

PS.: Im Funkhaus hat meine „Karriere“ angefangen, als im Jahr 1970 der teure Heinz Conrads das erste Mal ein Gedicht von mir gelesen hat, in seiner Sonntagmorgensendung im Großen Sendesaal. Das war der Anlass, dass ein Jahr später mein erstes Buch erschienen ist.


Andreas Schinko: Als ich den Majestix gab

Es war vor etwa 35 Jahren, als unser Lateinlehrer, der auch als Radioredakteur tätig war, uns ins gleich neben der Schule gelegene Funkhaus lotste, damit wir erstens dieses auch einmal von innen kennenlernen sowie, zweitens und viel wichtiger, dort in einem Studio auch eine Sendung aufnehmen durften. Wir lasen für den Schulfunk mit verteilten Rollen einen Asterix-Band ein – „Tour de France“ oder „Iter Gallicum“, wie es auf Lateinisch heißt. Ich gab den Majestix und erinnere mich noch heute, wo ich schon längst majestätische Ausmaße angenommen habe, gerne an diese Aktion unseres engagierten Lehrers. Ich denke, dass die Verbindung aus pädagogischem Engagement und Medienabenteuer viel dazu beigetragen hat, uns Schüler zu motivieren und für die Radiowelt zu begeistern. Bei mir hat es jedenfalls funktioniert. Auch später war ich immer wieder gerne im Funkhaus, sei es als Gast bei Veranstaltungen oder in beruflichen Belangen ... Das Funkhaus hatte immer einen besonderen Reiz, atmet österreichische Mediengeschichte in einem Ausmaß, das ich in keinem anderen Studio empfinde. Und es wird für mich immer der Ort sein, an dem ich Majestix war.


Maria Schmidt-Dengler

Laut Fahrplan der Wiener Linien braucht man vom Schottentor (Universitaet) zum Funkhaus in der Argentinierstrasse 21 Minuten, vom Schottentor (Universitaet) zum ORF Zentrum Kueniglberg 46-50 Minuten (3-4 x umsteigen). Die Archive des ORF koennen Auskunft darueber geben, wie oft Wendelin Schmidt-Dengler den Weg ins Funkhaus auf sich genommen hat, um dort Sendungen aufzunehmen bzw. Wortspenden aller Art abzugeben, immer oeffentlich mit seiner Jahreskarte. Viel seltener fuhr er auf den Kueniglberg, immer im Taxi, immer auf Kosten des ORF.

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