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Funkhausanthologie 26. Woche 2016


Beiträge 281-290

von: Brigitte Meissel, Paul Auer, Ariane Lang, Alexandra Turek, Michael Ziegelwagner, Michael Stradal, Maria Alraune Hoppe, Christa Nebenführ, Felix Kucher, Susanne Neuffer

 

Brigitte Meissel: Was ich dem Rundfunk verdanke

Was Krieg und Flüchtlings-Dasein für ein intelligentes Kind bedeutet: Ich musste es erfahren! Die Schule wurde 1944 zum Gefangenenlager, zum Lazarett...so fing es an. Mutter und Großmutter zum „Kriegsdienst „verpflichtet... Kind allein zu Haus. Wissbegierig hing ich am Radio buchstäblich Tag und Nacht ; lernte kreuz und quer Begriffe erklärten sich selbst durch Geschehnisse und bittere Erfahrungen. Viele Jahre später als junge Frau mit kleinen Kindern ans Haus gebunden, wieder keine Chance auf Weiterbildung. Aber da war der Schulfunk!! Da gab es Literatursendungen, da gab es Information über Künstler aller Art. Heimarbeit und Radiohören war mein Bildungsprogramm, nach dem ich so sehr gierte. „Mein Radio“ hat meine Interessen und meine Neugierde wach gehalten, mir eine Basis geschaffen für spätere Bildungsansätze und Orientierungen. Ich lerne immer noch viel aus dem Kultursender Ö1 er ist mein treuer Begleiter geblieben durch alle Schicksalsschläge. Ich wäre nicht geworden, was ich bin, hätte es diese, lange Zeit meine einzige , Chance zu lernen nicht gegeben. Ich bin unendlich dankbar für das was mir Ö1 bietet und mein Radio generell für mich bedeutete. Ein Leben lang!


Paul Auer: Drei Absätze wider die Kargheit

Noch heute, gelegentlich kommt es vor, wenn die Signation von „Guten Morgen Österreich“ in mein Träumen dröhnt, bin ich für einen kurzen Moment im Schlafzimmer meiner Großeltern. Ich liege in dicke Daunendecken gewickelt auf der Bettbank, sehe augenzwinkernd den Großvater sich regen, begleitet von Strauß, Haydn oder Mozart. Empfinde ihn als verletzbar, weich, ja schwach, denn er möchte doch bestimmt liegen bleiben, wenigstens eine halbe Stunde, wie seine Frau, wie ich; möchte weiterhin der Musik zuhören, im warmen Bett, am liebsten bis zum „Morgenjournal“, und darüber hinaus. Funkhaus – unwahrscheinlich, dass ich den Begriff damals schon kannte, doch indirekt ahnte ich wohl, welche Versuchung von dort ausging, der sich mein Großvater Zeit seines Lebens aussetzte, ohne ihr nachzugeben. Das machte ihn zum erfolgreichen Unternehmer, mich zum Radiohörer.

Freitagabend, 20:15, „Salon Helga“, für meine Schwester und mich lange Zeit ein Pflichttermin. Als wir jene Ausgabe mitverfolgten, in der Stermann die Trennung von Grissemann bekannt gab und sich die beiden übel beschimpften, war das wie ein Familienkrach, wir waren eine Woche lang ratlos: Bedeutete dies das Ende unseres Rituals? Und waren die zwei Typen im Radio wirklich so fertig? Damals lebte man bekanntlich ohne social media, sogar ohne Internet, und weder die „Kleine Zeitung“ noch die „Zeit im Bild“ berichteten über den vermeintlichen Krach im Funkhaus – dort anzurufen, fiel uns anscheinend nicht ein. Wir konnten nichts tun, als auf den folgenden Freitag warten. Als sich das Ganze, wenig überraschend, als inszenierte Aktion herausstellte, war das ein bisschen wie Weihnachten. Ach, du gute alte Zeit.

FM 4 ist zwar von meinem Radar verschwunden, die Begleiter aus dem Radio sind andere geworden, aber sie senden immer noch aus dem Funkhaus, und so soll es bleiben. Denn es gibt Tage, an denen ich mit niemandem spreche, und dennoch nicht einsam bin, wegen der vertrauten Stimmen, die mir schon den ersten Kaffee versüßen, mich liebkosen, wie verschmitzte Blicke hinter Polsterzipfel; Stimmen, die zwischen den Apokalypsen in aller Welt einen humanistischen Frequenzteppich knüpfen, auf dem ich meine Stunden verbringen kann, mit geschlossenen Augen, in einem Musikpalast, einem Menschheitsgarten, einem Weltmuseum; Stimmen, die dann allerorts Kerzen anzünden, mich in den Abend schwelgen, in die Nacht leuchten, bis ich irgendwann, gesättigt, bei Jazzmusik zu werken beginne. Und nicht bloß das Kratzen der Feder ist zu hören, sondern auch, zweifellos, der Moderator im Radio, wie er zwischen den Stücken, während er spricht, eine Platte aus der Hülle nimmt und sie behutsam auflegt. Er sitzt im Funkhaus, ich in meiner Schreibklause, und wir beide sind gemeinsam am Ort unserer Leidenschaft. Unsere Tage, unsere Nächte wären karg ohne Ö1, Ö1 wäre karg ohne Funkhaus.


Ariane Lang

Eine junge Frau in einem schwarzen Leibchen mit Ö1-Aufdruck und schwarzer Hose kam auf mich zu und beugte sich, fragend, zu mir herunter: „Wollen Sie schon hinunterfahren?“ und deutete auf den noch eingeklappten Lift. „Gerne“, meinte ich und rollte zum linken Stiegenrand. Sie drückte auf einen seitlich in der Wand montierten Knopf. Staunend verfolgte ich den Vorgang, wie sich die Stiegenhilfe entklappte. Mein Freund schob mich auf die Rampe, ich fixierte die Bremsen des Rollstuhls. „Bereit zur Talfahrt“, juchzte ich. Langsam bewegte sich die Rampe hinunter und dann in einer scharfen Linkskurve auf den Boden. Im großen Sendesaal saßen mein Freund und ich in der ersten Reihe. Insgeheim freute ich mich während der Veranstaltung schon wieder auf die Rampenfahrt. Diesmal sprang ein junger Mann in Schwarz auf mich herzu und lud mich zur Bergfahrt ein. Als mobilitätseingeschränkter Mitmensch ist durch die elektronische Rampe ein Zugang zu den Veranstaltungen im Funkhaus möglich - mit integriertem Fahrerlebnis!!


Alexandra Turek


Die lichtdurchfluteten Gänge des Funkhauses: offene Geometrie, ein Aufeinandertreffen und Auseinanderströmen, ein leerer Raum ... Erinnerung an den Kurs mit Gert Jonke, Schule für Dichtung, vor vielen Jahren. Einige seiner Schreibbücher hatte er uns geschenkt, ich habe so viele davon, meinte er in seiner großzügigen Art. In einem dieser Hefte fand ich ein Bild, eine Postkarte, ein „Schreitender Mann im Regen“ (von Alberto Giacometti, 1948) Er schreitet voran, mit Schwung, leicht wie eine Feder, sein schlanker Körper ist aufgerichtet, ein Schritt nach dem anderen, unaufhörlich, weiter, Tautropfen benetzen seine Haut, Bein, vielmehr Fuß: Verwurzelt, fest, spricht er zu sich selbst (wohl auch zur Welt) sicher und selbst-vergessen ist er. Und jetzt: ein auf-heulendes Gerät mit Tönen, dann Stille–das Kind übt das egozentrische Sprechen, sagt Piaget, die anderen hört es einfach nicht, ganz Dichter, denke ich. Die Marschmusik am Sonntag, ra-ri-ro am Mittagstisch, Kuckuck, kuckuck, weiter, der Schüler, der versäumt hat den Lehrer nach dem richtigen Material zu fragen, umkreist sein Meisterstück, den Bleistift hinters Ohr geklemmt, wie ein geschäftiger Handwerker, der gerade einen neuen Auftrag erhalten, misst Fläche, Millimeter um Millimeter, überall (empfangsbereit). Der schreitende Mann im Regen, wieder verlegt er sein Gleichgewicht von einem Bein aufs andere. Musik! Musik und Wort; Wort und Musik- Kippschwingung (Druck am Herz), Klangfarbe, Laut, eben Leben. Pfeiftöne, ein Ohr in der Dunkelheit, gegenseitige Erregung, sprachgewordene Wirklichkeit, Rillen mit abgesetztem Rand von etwas Zirkulärem, Luft? aller–ich bestimme die Tonstärke, aber ich bestimme nicht wenn meine Ambivalenzen im Zwischenspiel mit anderen auf einmal oder auf eine langsame Weise im Schacht der Alltäglichkeiten summend verloren gehen, wobei ich mich manchmal, bevorzugt an Regentagen, dann doch noch frage:

Am Ende des Seins,
Was wird wirklich sein?
Und wenn am Ende gar nichts wäre
War das dann wirklich alles wahr?


Michael Ziegelwagner


Am meisten habe ich über meinen ersten Roman gelernt, als er 2014 auf Ö1 vorgestellt wurde. Der Rezensent von „Ex libris“ erklärte dort, daß wesentliche Teile des Romans „geträumt“ seien (was sie nicht sind) und gestand seine Probleme, sich eine weibliche Hauptfigur vorzustellen, wenn die Person auf dem Autorenfoto doch eindeutig männlichen Geschlechts sei. (Ob es sich um seine erste Begegnung mit einem literarischen Text handelte oder ob ihn auch früher schon, etwa beim Lesen von „Anna Karenina“, die Vorstellung einer bärtigen Protagonistin verfolgt hat, führte er nicht näher aus.) Ein kleiner Fehler unterlief ihm, als er mein ihn so behexendes Autorenfoto genauer beschreiben wollte und mir dabei eine „randlose Brille“ bescheinigte. Wie sich leicht überprüfen läßt, trage ich keine randlose Brille, auch auf dem rezensierten Autorenfoto nicht (siehe ebendort).

Im Namen der Kultur hoffe ich, daß das Funkhaus erhalten bleibt. Der Qualitätsverlust, der andernfalls für Ö1 zu befürchten ist, wäre verheerend, ja katastrophal, sagt man mir.


Michael Stradal: Funkhaus

In den späteren Vierzigerjahren, den Tagen meiner Kindheit, war das Radio fast immer eingeschaltet und ich hörte sehr oft das Wort ‚RAVAG‘. Manchmal wurde auch vom ‚Funkhaus‘ gesprochen. Mit beiden Begriffen konnte ich damals noch nichts anfangen, aber das unheimliche Wort ‚Funkhaus‘ machte mir immer ein wenig Angst. Hatte ich doch einmal, als man zu Besuch bei einem Freund meines Vater in Auersthal war, den Brand eines nahen Gehöfts beobachtet, zu welchem man, aufgescheucht durch Geschrei und aufgeregtes Getrampel von Mensch und Tier, gelaufen war. Ein Nebengebäude brannte lichterloh, es qualmte und prasselte gewaltig und mein Vater hielt mich in sicherer Entfernung vorsorglich fest an der Hand, weil ich – wie er erklärte – von den von Wind herumgewirbelten glühenden Funken eine Brandverletzung hätte abbekommen können. Ich sah das Haus, ich sah die Funken – und mir wurde klar, dass dies das ‚Funkhaus‘ war, von dem ich so oft im Radio gehört hatte.

Anmerkung 2016: Es fliegen tatsächlich Funken über dieses Haus, heute allerdings emotionale.


Maria Alraune Hoppe:
Ich wäre nicht …

Zurückdenken – an die Begegnungen mit Interviewenden, ModeratorInnen und den Teams rundherum. Einladungen dorthin aus unterschiedlichen Anlässen: Ich wurde gefragt, ich durfte erläutern, Stellung beziehen dort im Funkhaus, verteilt über 40 Jahre. Immer gekoppelt mit geradliniger Menschlichkeit, Noblesse, aufmerksamem Zuhören, Hörbar machen und herzlich anmutendem Charme.

Mich bilden lassen – dank der immer wieder neu aufgerollten Themenvielfalt, angepasst an den „Puls der Zeit“, und doch abseits des Mainstreams. Kritisch, hinterfragend, voller Humor und Tiefgründigkeit. Ich wäre nicht diejenige, dich ich jetzt bin, hätte ich nicht Ö1 gehört. Nach wie vor überzeugte Anhängerin von: „Ö1 gehört gehört!“ - - - „SIE“, die kompetenten JournalistInnen, die für Ö1 tätig sind, verstehen es mit unterschiedlichen Sendereihen via Hörfunk Bilder zu malen von einer Welt, die mit ihrer Hilfe immer wieder staunen macht.

Wünschen – einen Ort der Vielfalt im „Kleinen“ weiterhin im Herzen der Stadt zu finden, der trotzdem als Teil im Großen enthalten ist, wenn auch örtlich getrennt, vergleichbar mit einem buntschillernden Fisch, der vor dem Schlund des „Riesen-ORF“, am Angelhaken zwar hängend, sich im Medienozean trotzdem sehr sicher dort bewegt, wo niemand sonst zu finden. Ich wünsche mir die kleinen Nischen, die schützen vor der großen Flut, und frage mich dabei: Braucht nicht der Schlund den Fisch? Doch wenn er ihn verschluckt, dann hat er keinen solchen mehr – und merkt womöglich nicht, dass ihn der mitgeschluckte Angelhaken kräftig, weil nicht verdaubar, sticht.


Christa Nebenführ


Ende der 1970er Jahre schickte mich Polly Kügler, Agentin und Lehrerin an der Schauspielschule Krauss, zu einem Probesprechen für eine neue Jugendsendung. Ich entsprach den Anforderungen offenbar und durfte einige Sendungen „Zick-Zack“ sprechen und zwei gestalten. Kurz darauf bekam ich ein Engagement am Landestheater Detmold angeboten und da ich ja Schauspielerin werden wollte, ging ich nach Deutschland.

Nach einigen Jahren konnte ich mir selbst nicht mehr verheimlichen, dass ich lieber selbst etwas sagen wollte statt fremde Texte nachzusagen. Also ging ich nach Wien zurück und begann zu studieren, was mich am meisten interessierte: Philosophie.

Und wovon leben Sie? So war ein Dossier „Arbeit“ 2008 auf Ö1 betitelt. Da gestaltete ich schon Beiträge für das Radiokolleg. Mein Kopf rauchte aufs Schönste von offiziellen und inoffiziellen Diskussionen im Radiocafé. Nicht nur zu diesem Thema. Es überrascht mich immer wieder, wie viele Menschen mich auf Sendungen ansprechen und darüber weiter diskutieren wollen. Ich bin dort angekommen, wo ich mich und meine Fähigkeiten optimal einsetzen kann. Ein Standortwechsel würde die Arbeit vieler engagierter, begeisterter WissenschaftlerInnen, JournalistInnen, AutorInnen, SprecherInnen und MusikerInnen deutlich erschweren. Eine Aufweichung des Programmauftrags von Ö1 ihren Einsatz zunichte machen und die Möglichkeit eines gesellschaftlichen Dialogs wieder ein bisschen mehr zurückstutzen. Ich wünsche mir, dass das Funkhaus erhalten bleibt wie die Nationalbibliothek und künftigen Generationen ein Fundament zur Verfügung stellt, auf dem Neues entstehen kann.


Felix Kucher: Funkhaus-Sonnett

Ein Haus nur. Steine. Mörtel. Aufgeladen
mit Klängen, Worten, mit Erinnerungen.
Hier wird geredet, debattiert, gesungen,
Gespielt, hier werden Wünsche abgeladen,
Man liebt das Krumme, wenig die Geraden,
das Quere; den Gedanken, abgerungen
dem Gast, der im Fauteuil recht ungezwungen
fläzt. Man steigt auch gern auf Barrikaden.
Es geht dem Haus nun an den Kragen.
Die Schuldigen zu nennen scheint sehr leicht,
es bleibt dennoch ein flaues Unbehagen,
Denn sie sind nur die Spitze. So. Es reicht.
Jetzt hab‘ ich auch was beigetragen.
Man schelte mich: Zu bieder und zu seicht.


Susanne Neuffer: Sie hören im Anschluss die Nationalhymne (Auszug aus “In diesem Jahr der letzte Gast“, Erzählungen, MaroVerlag 2016)

Zu den Dingen, die man Frauen nicht erzählen sollte, gehört, dass man die Nationalhymne zum Einschlafen braucht. Dummerweise habe ich Ella das ziemlich bald erzählt, schon nach wenigen Treffen, beim zweiten Mal, als ich bei ihr übernachtete. Wir drehten uns gerade wohlig zur Seite, als es mir so herausrutschte, dass ich ja nun heute ohne die Hymne um Mitternacht würde einschlafen müssen, aber wohl auch könne (...)

Der Sender spielt um Mitternacht eine ganz sanfte entschärfte Fassung, wahrscheinlich selbst gemacht, von einem verschnarchten Rundfunk-orchester voller Saiteninstrumente, ohne Text. Und dann schlafe ich ein. Nichts weiter. Ob und wie die Nation schläft, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle, ist mir auch egal. Es geht nur um meine privaten Obsessionen und meinen Schlaf.

Da draußen, wo sie die Hymne spielen, ist die Nacht. Wenn ich weiß, dass da draußen jemand wach ist, bin ich beruhigt. Wach sind LKW-Fahrer, Lokomotivführer, Prostituierte, die Soldaten der Heilsarmee und die Sprecher in den Rundfunkstationen. Sicher gibt es inzwischen noch ein paar modernere Beschäftigungen während der Nacht: den Geldmarkt beobachten, Industrieanlagen bewachen, Pizza ausliefern, telefonische Bestellungen aufnehmen. Ich kann mich aber nicht mit all diesen Leuten beschäftigen. Zu viele dürfen es auch nicht sein, die Nacht muss ja die Nacht bleiben, wild, ernst und gefährlich.(…)

Ella ist viel jünger als ich, sie kann sich nur an Ghettoblaster mit scheppernden Kinderhörspielen erinnern. Dafür musste keiner im Funkhaus sitzen und Musik auflegen und die Nachrichten vorlesen. Die Nachrichten lesen sie immer noch in Echtzeit vor, das merkt man, wenn man gar nicht schlafen kann, wenn etwas passiert ist, steigt die Zahl der Toten stündlich. Es sind die schlaflosen Nächte, die die anderen Nächte mit Geborgenheit füttern, nur aus den schlaflosen Nächten weiß ich, dass irgendwo da draußen jemand die Toten zählt.

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