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Funkhausanthologie 27. Woche 2016

 

Beiträge 291-300

von: Manfred Wagner, Elfriede Ott, Stefan Schmitzer (Teil 1), Radegund Hain, Stefan Schmitzer (Teil 2), Peter Huemer, Adrian Kasnitz, Stefanie Gregg, Renald Deppe, Tomas Friedmann



Manfred Wagner


Was diese Republik nicht und nicht begreifen will, ist, sich auch des 20. Jahrhunderts zu versichern und es nicht bei den angehäuften Denkmälern der Habsburger zu belassen. Das Funkhaus zählt zur stolzen hardware der ersten und zweiten Republik mit Einschluß des Naziregimes, architektonisch und funktionell. Dieses Modell zu behalten, weil es nach wie vor funktioniert und die Eigenständigkeit des Hörfunks betont, die kluge Menschen ohnehin dem TV- Geflimmer vorziehen, ist geradezu zwingend. Allerdings können das nur nachdenkende Menschen erkennen, die es weder bei Quoten noch bei ökonomischen Maßstäben belassen, wie es von Funktionären verbreitet wird, die glauben, dass redaktionelle Vermischungen zwischen TV und Hörfunk brauchbare Ergebnisse liefern könnten. Mitnichten. Wer je in beiden Medien gearbeitet hat, weiß ganz genau, welche gravierenden Unterschiede sich auftun, wie weit die Dramaturgien auseinanderliegen und die Unversöhnlichkeit von Bild und Audialität bestehen bleibt. Der normale Konsument erlebt dies jetzt schon an den oft läppischen Bebilderungen von Konzerten oder geraubten bildlosen Ausschnitten von Fernsehberichten. Kulturen, die substanziell auf einzelne Sinne zugeschnitten sind, kann man nicht ohne schwere Verluste einfach nach Belieben mischen. Als Kulturhistoriker mit Praxiserfahrung und daraus resultierender gründlicher Reflexion weiß man dies per Profession ebenso, wie man diese wahrscheinlich wesentlichsten Erfindungen des letzten Jahrhunderts einzuschätzen hat. Nur Barbaren haben davon keine Ahnung.


Elfriede Ott

In meiner Kindheit wurde ich aufgefordert bei einem Konzert des Wiener Rundfunkorchesters in der damaligen RAVAG ein Lied zu singen. (Wahrscheinlich sind sie auf mich gekommen, weil ich im Chor von Leo Lehner gesungen hab.) Es war im großen Sendesaal. Wegen meiner großen Winzigkeit wurden Kisteln geholt, damit ich zum Mikrofon empor steigen konnte. Das Orchester wurde, glaube ich, von Max Schönherr geleitet. Vielleicht auch von Robert Stolz, der mir später in den Kammerspielen und im Theater in der Josefstadt, Lieder geschrieben hat. Es ist gut gegangen – ich hab nicht geahnt, dass ich als erwachsene Person, dieses Lied wieder singen werde. Am selben Ort. Damals war‘ s die RAVAG, dann das Funkhaus. Es wird zwar für mich nicht mehr in Frage kommen, aber ich würde natürlich gerne noch einmal „ schön ist so ein Ringelspiel“ singen. Mit Schrecken habe ich gehört, dass man dieses schöne Haus, das wertvolle Musik in sich trägt, verkaufen will und wahrscheinlich abgerissen wird. Es müsste das Gegenteil passieren! Es hat einen geschichtlichen Wert! Es müsste unter Denkmalschutz gestellt werden! Ich glaube, dass ich nicht die Einzige bin, der die Tränen in die Augen kommen, wenn er an die Vernichtung dieses Hauses denkt.


Stefan Schmitzer: SIE müssen miteinander nicht mehr sprechen, Teil 1

SIE müssen miteinander nicht mehr sprechen
nichts tierisches nichts menschliches
nichts das dem reich der pflanzen steine und maschinen angehört ist ihnen fremd
sie weisen nicht einander auf die furcht der tiere hin die in den schatten hocken
jenseits der lichtung mit der runden plattform aus beton
auf die sie treten ihre sonnenbrillen adjustierend als wäre eine kamera in ihrer nähe
genaugenommen gibt es nichts mehr was sie nicht so tun als wäre eine kamera in ihrer nähe
sie haben sich das abgewöhnt es brachte nichts
sie gehen auf den alten militärhubschrauber zu der in der mitte dieser plattform steht
kies knirscht efeugeäst knirscht glasscherben knirschen
sie atmen ruhig den bösen wind der ihre leinensakkos zupft
auf sie gefolgt erscheinen der pilot und eine assistentin
bei guter satire geht es ums timing

sehr souverän gelangen sie zum helikopter
der eine klopft auf das metall ein kurzes muster
der andere lacht schmutzig
es öffnet der pilot die tür und packt die assistentin utensilien für sie aus
dann sitzen sie im helikopter mit dem radio-fm4-schriftzug

dann fliegen sie im himmel über wien
der voller geigen schwalben rauchgaswolken hängt



Radegund Hain: Radios, zwei

Wohnzimmer, hölzerner Philips-Kasten, elfenbeinfarbene Tasten, eine zerbrochen, Einschalten daher weh tut, drüber Tabelle mit Sendern, die nicht „reinzukriegen“, durchsichtiger Glasbalken, wundervoll grünleuchtend anläuft, Rauschen, Musik und Stimmen zerrissen, bis der Zeiger gut liegt, mittels Stellräder links und rechts, Sendersuche und Lautstärke, Bakelit. Sonntagskonzert vor Mittag dröhnt und scheppert, singender Vater dirigiert, fabuliert, Komponist, armer Hund, gewaltig die Landschaft gemalt, Bauern am Feld, Getreide im Sturm, Gewitter braust auf, Donner und Blitz.

Küche, schwarzes Transistor-Radio, Siemens, nicht arretierbare Knöpfe mit Zahnstocher festgeklemmt, zerrissenes Lautsprechernetz vorhangstoffüberklebt, vor sieben Abends auf ausgeklappten Küchenhockerstufen, tiefe, freundliche Stimme, das Traummännlein hören. Einladung ins Zusertalschlössel von Doktor Ziesel, als Entschuldigung auf empörten Beschwerdebrief mit Füller und Tinte, als eines Abends das Traummännlein der Fußballübertragung ersatzlos geopfert. Kleinlaut, ängstlich im blauen Leibrock an Mutters Hand durch den Park ins Märchenschlössel hinein. Lächelnder Doktor, hohe Räume, Stille, großes Wundern, graue Maschinen, nüchterne, nicht fassbare „Technik“ schicken Stimmen und Leben ins Haus. Danach, nie wieder fällt das Traummännlein aus.


Stefan Schmitzer: SIE müssen miteinander nicht mehr sprechen, Teil 2

sie greifen zeitgleich mit der selben geste nach den weißweinbecherchen
es ist zum äußersten gekommen
der himmel brennt
wien brennt
sogar noch klosterneuburg brennt
klosterneuburg!
der alte helikopter mit dem fm4-schriftzug hängt über der ruine funkhaus argentinierstraße
sehr souverän und weit so weit darüber
ein cooler engel mit zu vielen flügeln
bei guter satire geht es ums timing

der assistentin wurde zugenickt
sie tut mit ihrer leeren hand als ob sie filmte
man spricht zu dieser kamera gewandt
du grissemann ja stermann
wenn wir das je on air erzählt hätten wie wir
von orf-geld einen hubschrauber erwarben
und einen hochgeheimen cold-war-bunker revitalisierten
weil uns das lustig vorkam dauerangesoffen wie wir waren
zu spielen dass wir eine secret base of operations hätten
und das noch lang bevor der erste schuß... bevor man auch nur wissen konnte...

der helikopter trudelt
sie müssen miteinander nicht mehr sprechen
die assistentin krallt sich fest in stermanns oberschenkel
es schwelt das rohöl auf der donau
nichts tierisches nichts menschliches
nichts das dem reich der pflanzen steine und maschinen angehört ist ihnen fremd

dann fliegen sie im himmel über wien
der voller geigen schwalben rauchgaswolken hängt



Peter Huemer

Vor einem Jahr hat der Architekturprofessor Friedrich Kurrent, ein Holzmeisterschüler, an den Generaldirektor des ORF einen Brief geschrieben: „Herr Wrabetz, lassen Sie das Funkhaus in Ruhe!“ Diesen Satz hat Kurrent vor wenigen Tagen wiederholt im Rahmen der Präsentation eines schönen Text-Bild-Bandes über das Funkhaus im Verlag Müry Salzmann. Der Satz von Kurrent ist wichtig und kann ergänzt werden: „Herr Wrabetz, lassen Sie Ö1 in Ruhe!“ Es ist nicht so, dass die Zukunft von Ö1 zwingend an das Funkhaus geknüpft wäre. Aber im Augenblick spricht alles dafür, dass mit der Übersiedlung auf den Küniglberg eine Demontage von Ö1 geplant ist. Die gegenteiligen Beteuerungen der Geschäftsleitung werden im Funkhaus nicht geglaubt. Und das mit gutem Grund. Die Information, das Herzstück von Ö1, soll im zentralen multimedialen Newsroom landen und verliert ihre Autonomie. Nicht anders ergeht es Kultur, Wissenschaft, Religion. Die Beiträge kommen jeweils aus einem multimedialen Cluster, der alle Bereiche im ORF bedient. Und wenn die Geschäftsleitung erklärt: „Ö1 bleibt Ö1“, dann wird das formal schon stimmen. Denn das Sendegefäß bleibt ja erhalten und wird auch in Zukunft Ö1 heißen. Aber der Inhalt, der dann „content“ heißt, wird aus dem System der übergeordneten Cluster hineingeschüttet werden und kommt nicht mehr in der bisherigen Form aus jener renitenten Gemeinschaft, die das Funkhaus nicht aufgeben will und völlig unbelehrbar um Identität und Autonomie ihres Senders kämpft. Und weil das so ist und weil sie so sind, machen sie gemeinsam den erfolgreichsten Kultursender in Europa. Dem Stiftungsrat des ORF war das offenbar egal. Es konnte ihm auch egal sein. Er hat die Aufgabe des Funkhauses in seiner letzten Sitzung beschlossen und sich anschließend aufgelöst. Heikler ist das Problem für den Generaldirektor. Soll Ö1 eine Extrawurst kriegen? Ja, natürlich! Das lässt sich begründen: der Gebührenanspruch hängt wesentlich an Ö1. Dafür zu zahlen, versteht jeder. Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs Karl Korinek bezeichnet Ö1 als „derzeit die einzige Rechtfertigung für die Bevorzugung des ORF, insbesondere auch durch die Gebührenfinanzierung.“ Man muss darauf immer wieder hinweisen, da dies dem Generaldirektor und dem kaufmännischen Direktor offenbar nicht klar ist. Sie riskieren die Zukunft des ORF. Und was das Funkhaus betrifft, das der einstige Radiomitarbeiter André Heller als „eine Art intellektueller Ventilator zur Durchlüftung Österreichs“ bezeichnet hat: Der Schauspieler Karl Markovics, der das Funkhaus „eine zweite Heimat“ nennt, will Millionen auftreiben, um den „Schwachsinn“ zu verhindern, dass das Funkhaus abgesiedelt wird, und die Verlegerin Mona Müry hat bei der Präsentation des Funkhaus-Buches gemeint: „Veränderungsbedarf gibt es in  Österreich genug. Hier nicht.“

Es ist keine Nostalgietruppe, die für den Erhalt des Funkhauses kämpft, es sind Menschen, die die Zukunft im Auge haben: die Zukunft des ORF und die Zukunft der Stadt. Menschen, denen klar ist, dass die Absiedlung des Funkhauses eine Kulturbarbarei wäre. Dazu Elfriede Jelinek: „ . . . das Funkhaus in der Argentinierstraße ist so ein Zentrum, das nicht aufgegeben werden darf, wenn man etwas mitzuteilen hat. Wir bestimmen, was wir in der Welt vorfinden, wir lassen uns nicht irgendwas vorwerfen wie Tiere. Von dort müssen wir ausstrahlen und ausgestrahlt werden und aus.“ Am Ende läuft es darauf hinaus: „Herr Wrabetz, lassen Sie das Funkhaus und lassen Sie Ö1 in Ruhe!“


Adrian Kasnitz

Funkhaus

Es ist so still hier.
Wir sind auf Sendung.


Stefanie Gregg: „Duft nach Weiß“

Die Bedeutung des Radios in ehemaligen kommunistischen Diktaturen – ein Beispiel: Der bulgarische Journalist Georgi Markow, der nach England emigrieren musste, verbreitete über Radio Free Europe seine Sendungen nach Bulgarien. Es hieß, Sonntag Abend waren die Straßen leer – und die Keller voll, denn die Bulgaren lauschten heimlich den Radiosendungen Markows. Der Roman von Stefanie Gregg „Duft nach Weiß“ (Pendragon Verlag, Juli 2016) erzählt von dem kleinen bulgarischen Mädchen Anelija, vom Leben Markows und wie er seine Radioansprachen mit dem Tod bezahlen musste. Ein Ausschnitt daraus: Aufmerksam sah ich mich in dem Café um und bewunderte die entspannte, lässige Atmosphäre, die hier alle umgab. Als ich nach der Toilette fragte, winkte mich die Bedienung auf den Hinterhof. Dort sah ich zuerst nur eine Tür, die ich für die Toilette hielt. Ich öffnete sie und befand mich in einem kleinen Flur. Ein Mann kam aus einer Tür heraus, die ich eigentlich für die Toilette gehalten hatte und ließ diese einen Spalt offen. Ich blickte in einen Raum, in dem sich einige Männer um einen Radioapparat versammelt hatten, aus dem Musik ertönte, keine bulgarische, englische, wie mir sofort klar wurde. Zwar wusste ich, dass manche Leute ab und an heimlich fremde Sender hörten, aber gesehen oder gehört hatte ich so etwas noch nie. „Pst, seid ruhig, jetzt kommt Markows Sendung.“ Alle wurden still und ganz automatisch blieb auch ich draußen stehen. Eine warme, kluge Männerstimme kam aus dem Radio. Der Sprecher redete bulgarisch. „Herzlich willkommen. Ich begrüße alle Zuhörer, Bulgaren in Bulgarien und auf der ganzen Welt.“ Zuerst sprach der Mann über ein Theaterstück, das er gestern in London gesehen hätte. Er erzählte und beschrieb es so plastisch, dass ich es mir genau vorstellen konnte. Dazu kommentierte er bissig und witzig die einzelnen Schauspielerleistungen. Dann wurde er plötzlich ganz ernst. „In Sofia wird auch gerade ein neues Theater aufgeführt. Ein ganz altes Stück. Es heißt ‚Des Kaisers neue Kleider’. Ihr wisst ja, da lassen die Schneider alle glauben, der Kaiser habe die schönsten Kleider an. Und in Wirklichkeit ist es nichts, gar nichts. So ist es auch in Sofia. Die Hauptrolle des Kaisers spielt mein Freund, der hochverehrte Genosse Schiwkow. Ach, wie sehr wünschte ich mir, ein Kind würde endlich allen Bulgaren zuschreien: Er hat ja gar nichts an, absolut gar nichts!“ Ein Musikstück folgte. Die Menschen im Raum lachten und kommentierten das Gehörte. „Ein Teufelskerl, der Markow!“ „Und solche, die gehen fort.“ „Ich hab sein letztes Stück noch gesehen. Das ist ein Schriftsteller!“ „Und die Wahrheit sagt er, wie die Kinder.“ Alle lachten. „Ich kenne da einen Witz:“, ich lauschte der leisen, aber klaren Stimme, die jetzt anhob zu sprechen, „wisst ihr, warum das Politbüro am Sonntagabend nie die Nachrichtensendung sehen kann?“ Stille war im Raum. „Weil sie alle Markows Sendung auf Radio Free Europe hören.“ Ein vielstimmiges Lachen kam auf, das die Stimmung eines gemeinsamen Einverständnisses heraufbeschwor. Eine seltsame Stimmung von heimlicher Gemeinsamkeit, die ich nahezu körperlich selbst draußen auf dem Flur spüren konnte. Eine andere Gemeinsamkeit als die verordnete, die ich sonst kannte. Ich schlich mich langsam wieder hinaus, aber ich hörte noch die Worte des Radiosprechers: „Das war Georgi Markow und seine ‚Reportagen über Bulgarien aus der Ferne’, Radio Free Europe, jeden Tag für Bulgaren in Bulgarien und auf der ganzen Welt, und für alle Menschen, die für die Freiheit stehen.“


Renald Deppe: Argentinisches Strassenlied

Billiger als jedwedes Freuden- oder Laufhaus,
gastlicher als viele mir bekannten Bet- & Pfarrhäuser,
lebendiger als so manch baufälliges Bau- oder Stammhaus,
bunter als jene allseits wertgeschätzten Frauen- & Männerhäuser,
redlicher als so manch staatlich beeidetes Bein- oder Amtshaus,
kostengünstiger als die stadtbekannten Kranken- & Kühlhäuser,
notwendiger als so manch berühmtes Irren- oder Musikhaus,
umweltfreundlicher als zahlreiche Garten- & Parkhäuser,
beliebter als so manch universitär akkreditiertes Lager- oder Brauhaus,
vertrauenswürdiger als die zumeist hochsubventionierten Bank- & Pfandhäuser,
beliebter als so manch denkmalgeschütztes Geburts- oder Sterbehaus,
vielfältiger als unzählig wüstenrote Kunst- & Reihenhäuser,
lustvoller als so manch hymnisch besungenes Schlacht- oder Jagdhaus,
unverzichtbarer als alle Hochhäuser & Hohen Häuser
erscheint mir (oftmals) das Wiener Funkhaus.


Tomas Friedmann

„Ein Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen.“ (Katherine Mansfield) Das ORF-Funkhaus soll nicht verkauft, sondern als Kultur-Arche weiter segeln ...

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