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Otto Hans Ressler: Die Verleumdung.

Leseprobe


"Die Juden", ruft er, "haben nichts anderes im Sinn, als moralische Erschütterungen auszulösen, Enttäuschungen, Gebrechen. Sie nennen uns die Gojim, die Ungläubigen, und wenn sie uns durch ihre Lügen, ihre Hinterhalte und den Hass, den sie säen, so erschöpft haben, dass wir nicht mehr in der Lage sind, uns zur Wehr zu setzen, werden sie ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalt aufsaugen und eine Weltregierung bilden."

(S. 76)


"Was die Juden erreichen wollen", ruft er, "ist, dass in allen Staaten der Welt, außer dem, in dem sie die Kontrolle übernommen haben, Zwiespalt und Feindseligkeit herrschen. Was die Juden erreichen wollen, ist, dass Chaos und Hass überkochen. Was die Juden erreichen wollen, ist, jeden Widerstand zu brechen. Was die Juden erreichen wollen, ist, die Weltherrschaft zu errichten!"

(S. 78)


"Sie können mich verurteilen", ruft er mit schriller Stimme, "aber das Urteil der Geschichte wird mir Recht geben – eines Tages."

(S. 79)


© Edition Splitter, Wien 2019.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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