Harald W. Vetter

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geb. 21. 02. 1955 in Graz;
Studium der Ethnologie, Kunstgeschichte und Germanistik, Dr. phil.
Früher Literaturkritiker für STANDARD und FURCHE. Mitbegründer (und Namensgeber) der Grazer Literaturzeitschriften NEBELHORN und LICHTUNGEN. Zahlreiche Publikationen in Zeitschriften und Anthologien bzw. im ORF. Besondere Förderung durch György Sebestyén.
Bis 2013 im Steirischen Landesdienst als Referatsleiter für volkskulturelle Angelegenheiten, Rosegger-Landesgedenkstätten und Museen zuständig.
Viele kulturgeschichtliche Beiträge in div. Fachpublikationen.
Mitgliedschaften: IG Autorinnen Autoren, GAV und Podium.
Lebt, schreibt und zeichnet in Graz.


Veröffentlichungen u. a.:

  • AUSGEWÄHLTE GEDICHTE, PODIUM – Porträt Nr. 81; Podium Verlag, Wien 2015.
  • STERNENSTURZ, Gedichte und Zeichnungen; Verlagshaus Hernals, Wien 2016.
  • WORTREVOLTE, Gedichte von den Kimmlinien (illustriert); Verlagshaus Hernals, Wien 2017.
  • DER METAPHYSISCHE TASCHENSPIELER, Kalendergeschichten für keine Jahreszeit (illustriert); Edition Weinviertel, Langenzersdorf 2018.
  • ABSEITS DAVON, Gedichte aus den Einöden (illustriert); Verlagshaus Hernals, Wien 2019.

Weitere Publikationen in Literaturzeitschriften und Anthologien wie z. B. LYRIK IN DER STEIERMARK 1947-1997, Hg. von Otto Eggenreich; Leykam Verlag, Graz 1998 und JAHRBUCH ÖSTERREICHISCHER LYRIK 2019; Hg. von Alexandra Bernhardt; Sisyphus Verlag, Klagenfurt 2019