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Michal Hvorecky Troll (Klett-Cotta, 2018)


Michal Hvorecky, Foto: © privat

Do, 08.11.2018, 19.00 Uhr

Buchpräsentation mit Lesung & Gespräch

 

Michal Hvorecky ist einer der renommiertesten Schriftsteller der Slowakei. In seinem Science-Fiction-Roman Troll (aus dem Slowakischen von Mirko Kraetsch) zeichnet er ein düsteres Bild der Zukunft: Die EU ist zerfallen, ein Heer aus Trollen beherrscht das Internet, kommentiert und hetzt. Gemeinsam mit einer Freundin beschließt der namenlose Protagonist dieser rasanten, literarisch verdichteten Geschichte, das System von innen heraus zu stören – und wird dabei selbst Opfer eines Shitstorms.

Moderation: Christa Eder (Ö1)

Michal Hvorecky, geb. 1976, lebt in Bratislava. Auf Deutsch veröffentlichte er bislang bei Tropen/Klett-Cotta die Romane Tod auf der Donau (2012), Eskorta (2009) und City: Der unwahrscheinlichste aller Orte (2006) sowie den Erzählband Jäger & Sammler (Triton Verlag, 2004). Hvorecky, 2009 in Berlin mit dem Internationalen Journalistenpreis und 2010 mit dem Tatra Banka Kunstpreis ausgezeichnet, verfasst regelmäßig Beiträge u. a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, DIE ZEIT. In seiner Heimat engagiert er sich für den Schutz der Pressefreiheit und gegen antidemokratische Entwicklungen.

(Veranstaltet von der BUCH WIEN in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien)

 

 

 

 

 

 


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