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Nahaufname – Österreichische Autor/inn/en im Gespräch: Alois Hotschnig


Alois Hotschnig, Foto: © Mercedes Blaas

Do, 14.06.2018, 19.00 Uhr

Gespräch & Lesung

Literarisches Schreiben als Forschung, als Erkundung des alltäglichen Lebens: Das ist ein zentrales Anliegen von Alois Hotschnigs Texten. Wie entsteht ein Ort im Prozess des Schreibens, wie schälen sich im Fortgang der Erzählung Figuren heraus und gewinnen Konturen – und verlieren sie wieder? Woran liegt es, dass die Phänomene, je genauer sie beobachtet werden, umso mehr ins Phantastische kippen?
Die Germanistin Annegret Pelz und der Germanist Roland Innerhofer (beide Universität Wien) diskutieren mit Alois Hotschnig.

Alois Hotschnig, geb. 1959 in Berg/Drautaul, lebt als freier Autor in Innsbruck. 1989 erschien die Erzählung Aus, für die er den Förderpreis des Landes Kärnten erhielt, 1990 folgte die Erzählung Eine Art Glück. 1992 wurde Hotschnig beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt mit dem Preis des Landes Kärnten ausgezeichnet, und im selben Jahr erschien sein Roman Leonardos Hände, für den er den Anna-Seghers-Preis erhielt. 1994 wurde das Theaterstücks Absolution in Wien uraufgeführt. Alois Hotschnig erhielt 1999 das Robert-Musil-Stipendium. 2000 erschien sein zweiter Roman Ludwigs Zimmer. 2002 wurde ihm der mit 15.000 Euro dotierte Italo-Svevo-Preis für sein Gesamtwerk verliehen, im Jahr darauf der Österreichische Förderpreis für Literatur. Er war 2004/2005 Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg, erhielt 2007 den Tiroler Landespreis für Kunst und 2008 den Erich-Fried-Preis. Zuletzt erschien Im Sitzen läuft es sich besser davon (KiWi, 2009)

(In Kooperation mit dem Verein Neugermanistik Wien, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien MA7)

 

 

 

 

 


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