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Protokoll, Poesie, Pose – Zum Wandel des Tagebuchs in Form, Struktur und Zielsetzung


Do, 23.05.2019, 10.00–18.00 Uhr

Symposium mit Vorträgen & Podiumsgesprächen

Tagebücher sind als literarische Textsorten wie als historische Quellen von Bedeutung für die Forschung. Gleichermaßen abgegrenzt von wie auch verwandt mit anderen Ausdrucksformen (z. B. Journal, Notizbuch) finden sich im Tagebuch künstlerischer Gestaltungswille, Kommentar des Öffentlichen und Reflexion des Privaten miteinander verbunden.

Das Symposium versucht eine literaturgeschichtliche und medienhistorische Einordnung, bei der das Spannungsverhältnis zwischen thematischen Kontinuitäten und formalästhetischen Umbrüchen im Vordergrund steht. Neben Fragen der Theoretisierung und Auswertung werden auch die Frühgeschichte des Tagebuchs, das Phänomen der Tagebuch-Slams oder neuere Formen wie Weblogs behandelt.

Organisation & Moderation: Gabriele Falböck, Thomas Ballhausen, Erik Bauer

Tagungsprogramm

 

(Eine Kooperation mit der Zeitschrift medien & zeit –Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft / Universität Wien)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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