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Exil Shanghai als Erinnerungsraum in der Gegenwartsliteratur


Do, 02.12.2010, 19.00 Uhr

Vortrag & Lesung

Mit Hotel Shanghai (1939) hat Vicki Baum einem Fluchtort ein Denkmal gesetzt, der bislang in der Forschung wenig beachtet wurde. Zuletzt erinnerte Ursula Krechel in ihrem Roman Shanghai fern von wo (2008) an dieses "Exil am Rande", wo rund 14.000 Juden aus Mitteleuropa nach 1933/38 Zuflucht fanden. Franziska Tausigs Autobiografie Shanghai-Passage. Flucht und Exil einer Wienerin (1987) und Ulrike Ottingers Film Exil Shanghai (1997) markieren unterschiedliche Anfänge einer neuen Beschäftigung mit Shanghai als Exil.

Vortrag von Inge Stephan (Humboldt-Universität / Berlin)
Lesung: Alexander Strobele und Otto Tausig 

(Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der ÖSTERREICHISCHEN EXILBIBLIOTHEK in Kooperation mit dem Verein Neugermanistik Wien und dem Institut für Wissenschaft und Kunst; gefördert von MA7, Wissenschaftsreferat)

 

 


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