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Nahaufnahme – Österreichische Autor/inn/en im Gespräch: Barbi Markovic - VERSCHOBEN AUF 2021


Barbi Markovic, Foto: © Apollonia Theresa Bitzan

Mi, 02.12.2020, 19.00 Uhr

Lesung & Gespräch

Die Veranstaltung wird aufgrund der neuen Verordnungen abgesagt. Ein Ersatztermin wird für 2021 gesucht und so rasch als möglich bekanntgegeben.

Barbi Markovics Literatur bewegt sich zwischen verschiedenen Kulturen, zwischen verschiedenen Sprachen, zwischen verschiedenen literarischen Traditionen. Ihre Texte eröffnen einen translationalen Raum, in dem Fragen von Identitäten reflektiert und Differenzen zwischen dem Eigenen und dem Fremden verhandelt werden. Ihr Schreiben ist ein Über-Setzen im besten Sinne, mit dem sie den Aufbruch zu einer neuen Weltliteratur unternimmt.

Barbi Markovic liest aus ihrem Thomas Bernhard-Remix-Roman Ausgehen (Izlazenje, Rende, 2006, dt. Übers. Von Mascha Dabic; Suhrkamp, 2009) und Superheldinnen (Residenz, 2016) und diskutiert mit der Germanistin Edit Király und dem Germanisten Stefan Krammer über literarische Verortungen, poetische Verfahren und ihre Zusammenarbeit mit der Übersetzerin und Autorin Mascha Dabic.

Barbi Markovic, geb. 1980 in Belgrad, studierte Germanistik in Belgrad und Wien. In Belgrad war sie Lektorin im Rende-Verlag. Sie lebt seit 2009 in Wien, 2011/2012 war sie Stadtschreiberin in Graz, 2009 machte sie mit der von Mascha Dabic besorgten und bei Suhrkamp erschienenen deutschen Übersetzung ihres Thomas Bernhard-Remix-Romans Ausgehen (Izlazenje, Rende Verlag 2006) Furore. Es folgen Kurzgeschichten, Theaterstücke, Hörspiele sowie zahlreiche Preise. 2016 erschien mit Superheldinnen der erste Roman, den Barbi Markovic teilweise auf Deutsch und teilweise auf Serbisch geschrieben hat. Für Superheldinnen wurde sie 2016 mit dem Alpha Literaturpreis und 2017 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet. 2018 wurde eine dramatisierte Version von Superheldinnen im Volkstheater Wien aufgeführt.

(In Kooperation mit dem Verein Neugermanistik Wien, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien MA 7)


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