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Zwischen Avantgarde und literarischer Satire: Zur Wiederentdeckung von Maria Lazar


Maria Lazar, Foto: Österreichische Nationalbibliothek

Buchcover Die Eingeborenen von Maria Blut, Foto: DVB-Verlag

Buchcover Die Vergiftung, Foto: DVB-Verlag

Di, 17.11.2015, 19.00 Uhr

Buchpräsentation und Lesung

Die ehemals im Wiener kulturellen Leben gut vernetzte jüdische Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin Maria Lazar (geb. 1895 in Wien, gest. 1948 Stockholm), Absolventin der Schwarzwaldschule, debütierte 1920 mit dem Roman Die Vergiftung, dem Robert Musil „rücksichtslos unbefangenen Blick“ und „behende Kraft im Figuralen“, Thomas Mann „penetranten Weibsgeruch“ attestierte.
Ab den 30er-Jahren publizierte sie unter dem nordischen Pseudonym Esther Grenen zeitkritische Theaterstücke und Romane, 1933 ging sie mit Helene Weigel und Bert Brecht ins dänische Exil. Ihr beeindruckendes Œuvre verschwand dann völlig aus der literarischen Öffentlichkeit.
Seit 2014 erscheinen im Wiener DVB-Verlag Neuauflagen ihres Werks.

Präsentation durch die Literaturwissenschaftler Michael Rohrwasser, Johann Sonnleitner und den Verleger Albert C. Eibl.
Es lesen der Kabarettist
Markus Oezelt und der Journalist Martin Haidinger.

(Eine Veranstaltung der Österreichischen Exilbibliothek)


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