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Terézia Mora: Der einzige Mann auf dem Kontinent


Cover Terézia Mora Der einzige Mann auf dem Kontinent

Mo, 29.11.2010, 19.00 Uhr

Lesarten der Sprachkunst - Lesung

Der Roman Der einzige Mann auf dem Kontinent (Luchterhand, 2009) erzählt eine Woche im Leben von Darius Knopp – Anfang vierzig, verheiratet und einziger Vertreter einer US-amerikanischen Firma für drahtlose Netzwerke. Als ein Kunde eine Schachtel mit Geld in seinem Büro liegen lässt, versucht Darius vergeblich, einen seiner Chefs zu erreichen. Es scheint, als gäbe es die Firma überhaupt nicht mehr.

Terézia Mora, geb. 1971 in Sopron / Ungarn, lebt seit 1990 in Berlin. Ihr Prosadebüt, der Erzählungsband Seltsame Materie (1999), wurde u. a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Für den Roman Alle Tage (2004) bekam sie den Preis der Leipziger Buchmesse.

(Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien)

 

 

 



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