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Artur Becker Kosmopolen (Weissbooks, 2016)
Radek Knapp Der Gipfeldieb (Piper, 2015)


Artur Becker, Foto: Magdalena Becker

Radek Knapp, Foto: Thomas Lehmann

Di, 12.04.2016, 19.00 Uhr

Neuerscheinungen | Lesungen & Gespräch

Zwei Bücher zum Thema Heimat: Artur Beckers Kosmopolen und Radek Knapps Der Gipfeldieb. Becker und Knapp – beide in Polen geboren – leben in Deutschland bzw. Österreich, aber sie sind auch Einwohner Kosmopolens.
Kosmopolen, eine Wortschöpfung Artur Beckers und der Titel seines Essaybandes, ist ein "Land ohne Territorium" (Steffen Kopetzky). Oder, wie Radek Knapp es formuliert, "Artur Becker hat aus seinem polnischen Herzen eine Heimat gemacht. Und das mitten in Deutschland. Damit hat er ein wetterfestes Zuhause erschaffen, das ihm niemand wegnehmen kann".
Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat plagt den in Wien lebenden Helden in Radek Knapps jüngstem Roman Der Gipfeldieb – für die Literaturkritikerin Elke Heidenreich ein "äußerst zeitgemäßes Buch über das Fremdsein in der Heimat und zugleich ein listiger, hoch origineller Schelmenroman".
Artur Becker
und Radek Knapp lesen aus ihren Büchern und sprechen über das Leben in und als Kosmopolen.
Grußworte: Wojciech Wieckowski (Direktor Polnisches Institut Wien)

Artur Becker, geb. 1968 in Bartoszyce (Masuren), lebt seit 1985 in Deutschland. Becker schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte und Essays, zuletzt erschien die Novelle Sieben Tage mit Lidia (Weissbooks, 2014). Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem DIALOG-Preis.
Radek Knapp
, geb. 1964 in Warschau, lebt als freier Schriftsteller in Wien und in der Nähe von Warschau. Für seinen Erzählband Franio (1994) erhielt er den aspekte-Preis für das beste deutschsprachige Debüt; zuletzt erschien der Roman Reise nach Kalino (Piper, 2012)

(In Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Wien)


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