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Wiederentdeckung: Ilsa Barea-Kulcsar (1902–1973) – ABGESAGT


Ilsa Barea-Kulcsars Ausweis der Volksfront, 1937 © Collection Uli Rushby-Smith

Arturo und Ilsa in Middle Lodge © Collection Uli Rushby-Smith

Do, 23.04.2020, 19.00 Uhr

Gespräch

Im 2019 erstmals in Buchform erschienenen Roman Telefónica (Edition Atelier), verarbeitete die österreichische Journalistin Ilsa Barea-Kulcsar ihre Erfahrungen in der Madrider Zensurstelle für die Auslandspresse zur Zeit des Spanischen Bürgerkriegs.

Der Schriftsteller Erich Hackl beleuchtet im Gespräch mit dem Telefónica-Herausgeber und Germanisten Georg Pichler (Madrid) und der Nichte und Nachlassverwalterin Uli Rushby-Smith (London) Leben und Werk von Ilsa Barea-Kulcsar, die u. a. 1966 in Großbritannien mit Vienna. Legend and Reality eine bedeutende Kulturgeschichte Wiens veröffentlichte.

Ilsa Barea-Kulcsar, Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, floh 1934 ins Exil – zunächst über die Tschechoslowakei nach Spanien, wo sie ihren zweiten Mann, den Schriftsteller Arturo Barea kennenlernte, dann über Frankreich in ihr endgültiges Exilland Großbritannien, wo sie zu einer bedeutenden Kulturmittlerin wurde. 1965 kehrte sie nach Wien zurück.

(Eine Veranstaltung der Österreichischen Exilbibliothek)


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