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Ins Deutsche übersetzt von … Bernhard Strobel im Gespräch mit Elisabeth Beanca Halvorsen


Tor Ulven, Foto: Lars-Aarønæs

Cover "Dunkelheit am Ende des Tunnels"

Bernhard Strobel, Foto: Lukas Dostal

Elisabeth Beanca Halvorsen, Foto: Ingunn Eriksen

Fr, 09.11.2012, 20.00 Uhr

Übersetzergemeinschaft & Literaturhaus
Lesung | Gespräch

Tor Ulven (1953–1995) gilt als einer der bedeutendsten Dichter in der norwegischen Nachkriegsliteratur. Seine in den 80er und frühen 90er Jahren – in Zeiten von New Economy und boomender Pop-Literatur – entstandenen, düsteren und sarkastischen Texte sind eine Herausforderung für jede/n Übersetzer/in.
Mit dem Prosaband Dunkelheit am Ende des Tunnels (Droschl, 2012) in der Übersetzung des österreichischen Autors Bernhard Strobel liegt erstmals ein Buch des norwegischen Kultautors in deutscher Sprache vor.
Dunkelheit am Ende des Tunnels wurde im Rahmen der diesjährigen Frankfurter Buchmesse mit dem Hotlist-Preis 2012 für das beste deutschsprachige Buch aus dem aktuellen Programm eines unabhängigen Verlags aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz ausgezeichnet.

Grußworte: Erik Christian Furu (Kulturattaché der Norwegischen Botschaft in Wien) 

Anschließend Gespräch und Lesung: Elisabeth Beanca Halvorsen spricht mit Bernhard Strobel über Tor Ulven, die Besonderheiten seiner Sprache und die Schwierigkeiten bei der Übersetzung sowie über die Übersetzungssituation in Norwegen und Österreich.
Bernhard Strobel
, geb. 1982 in Wien, lebt als Erzähler und Übersetzer aus dem Norwegischen (u. a. von Bjarte Breiteig) im Nordburgenland; zuletzt erschienen die Kurzprosabände Sackgasse (Droschl, 2007) und Nichts, nichts (Droschl, 2010).
Elisabeth Beanca Halvorsen
, geb. 1979, lebt in Oslo und Wien; Übersetzerin ins Norwegische (u. a. Elfriede Jelinek, Judith Schalansky) und Autorin; veröffentlichte Piker, Wien og klagesang (2010), ein experimentelles Sachbuch über Jelineks Werk.
(Mit freundlicher Unterstützung von NORLA und der Norwegischen Botschaft in Wien)


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