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Herbert Krill Eric(h) Zeisl – ein unvollendetes Leben


Di, 08.05.2012, 19.00 Uhr

Filmvorführung & Gespräch

Erich (später Eric) Zeisl (1905-1959) war ein österreichischer Komponist jüdischer Abstammung, der 1938 über Paris und New York nach Los Angeles emigrierte. Nach viel versprechenden Anfängen in Wien musste er sich im Exil als Filmkomponist und Lehrer über Wasser halten. Nach seinem frühen Tod gerieten seine von der Romantik beeinflussten, moderat modernen Kompositionen in Vergessenheit. Heute wird Zeisl wieder entdeckt, was nicht zuletzt seiner Tochter Barbara Zeisl-Schoenberg zu verdanken ist.
Österreichische Erstaufführung von Eric(h) Zeisl – ein unvollendetes Leben (Deutsch und Englisch, ca. 79 Min.) in Anwesenheit von Regisseur Herbert Krill und Barbara Zeisl-Schoenberg.
Herbert Krill
, geb. in Wien; Dokumentarfilmer, drehte rund dreißig Filme für das Fernsehen in Österreich und Deutschland (zuletzt: Überall ist Süden. Die Wirklichkeiten des Tennessee Williams, 2011); lebt und arbeitet in Wien und San Francisco.


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