logo kopfgrafik links adresse mitte kopfgrafik rechts
   
Facebook Literaturhaus Wien Instagram Literaturhaus Wien

FÖRDERGEBER

Bundeskanzleramt

Wien Kultur

PARTNER/INNEN

Netzwerk Literaturhaeuser

mitSprache

arte Kulturpartner

Incentives

Bindewerk

kopfgrafik mitte

Wien – Budapest Transit V mit Susanne Gregor & Gábor Schein - VERSCHOBEN AUF DAS FRÜHJAHR 2021


Susanne Gregor, Foto: © Lukas Dostal

Gábor Schein, Foto: © privat

Zoltán Lesi, Foto: © Ágnes Haraszti

Do, 26.11.2020, 19.00 Uhr

Die Veranstaltung wird aufgrund der neuen Verordnungen abgesagt. Ein Ersatztermin wird für das Frühjahr 2021 gesucht und so rasch als möglich bekanntgegeben.

Lesungen & Gespräch

ACHTUNG: Anmeldung erforderlich unter diesem Link oder telefonisch unter 01-5262044-12.

Österreichische und ungarische Autor/inn/en in einen künstlerischen Dialog zu bringen, ist das Ziel der Reihe Wien-Budapest-Transit. Diese Transit-Ausgabe präsentiert mit Susanne Gregor und Gábor Schein eine Autorin und einen Autor, die sich in ihren jüngsten Romanen Das letzte rote Jahr (Frankfurter Verlagsanstalt, 2019) und Der Schwede (übers. v. Lacy Kornitzer; Friedenauer Presse, 2019) auf ihre jeweils eigene Weise mit den totalitären sozialistischen Systemen in ihren Geburtsländern auseinandersetzen.

Moderation: Zoltán Lesi (Autor, Mitglied des Attila József Kreises und Begründer der Reihe Wien-Budapest-Transit) & Barbara Zwiefelhofer (Programmleiterin Literaturhaus Wien)

Susanne Gregor, geb. 1981 in Žilina/Slowakei, zog mit ihren Eltern 1990 nach Österreich. Sie studierte Germanistik und Publizistik und lehrte an der University of New Orleans / USA. Ihr Romandebüt Kein eigener Ort (edition exil, 2011) stand auf der Shortlist des Alpha-Literaturpreises; bei Droschl veröffentlichte sie den Roman Territorien (2015) und den Erzählband Unter Wasser (2018). Das letzte rote Jahr handelt von drei Freundinnen, die das Jahr vor dem Untergang des sozialistischen Regimes in der Tschechoslowakei erleben. Homepage

Gábor Schein, geb. 1969 in Budapest, ist Autor von Prosa, Lyrik und Theatertexten, Kritiker und Übersetzer deutscher Lyrik; er lehrt ungarische Literatur an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest. Auf Deutsch erschienen bislang zwei Romane: Lazarus (übers. v. Wilhelm Droste; Edition Solitude, 2004) und Der Schwede (2015 im ungarischen Original). Der Schwede spannt einen Bogen von 1956 bis ins Jahr 2006, einer Zeit, die, wie Schein schreibt, „schon vom baldigen Rückfall Ungarns in seine Vergangenheit kündet“.

Zoltán Lesi, geb. 1982 in Ungarn, lebt und arbeitet als Autor und Literaturübersetzer in Wien; Er wurde u. a. mit dem Aufenthaltsstipendien auf Schloss Solitude und in der Villa Decius ausgezeichnet. Er veröffentlichte ein Kinderbuch und drei Lyrikbände. 2019 erschien sein erstes deutschsprachiges Buch, der Lyrikband In Frauenkleidung in der Salzburger Edition Mosaik (2019), das als eines schönsten Bücher Österreichs 2019 ausgezeichnet wurde.

(Eine Kooperation von Belletristikgesellschaft Ungarn und Literaturhaus Wien)


Link zur Druckansicht
Veranstaltungen
Isabella Feimer / Manfred Poor American Apocalypse (Limbus, 2021) - online

Do, 21.01.2021, 19.00 Uhr Neuerscheinung Frühjahr 2021 / Buchpräsentation mit Lesung, Gespräch,...

Slam B - ABGESAGT

Fr, 22.01.2021, 20.00 Uhr Poetry Slam Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Verordnungen...

Ausstellung
Claudia Bitter – Die Sprache der Dinge

14.09.2020 bis 25.02.2021 Seit rund 15 Jahren ist die Autorin Claudia Bitter auch bildnerisch...

Tipp
Zum Nachsehen: Der großartige Zeman Stadlober Leseklub Adventskalender

Um den Advent und den zweiten Lockdown ein bisschen zu versüßen, wurde im Dezember 2020 der...

OUT NOW flugschrift Nr. 33 von GERHARD RÜHM

Die neue Ausgabe der flugschrift des in Wien geborenen Schriftstellers, Komponisten und bildenden...