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Nahaufnahme – Österreichische Autor/inn/en im Gespräch: Andrea Winkler


Andrea Winkler, Foto: Reinhard Winkler

Sabine Zelger, Foto: privat

Peter Zimmermann, Foto: privat

Di, 28.03.2017, 19.00 Uhr

Gespräch & Lesung

An diesem Abend stehen drei Bücher von Andrea Winkler im Mittelpunkt: Der Prosaband Hanna und ich (Droschl 2008), der Einbildungsroman König, Hofnarr und Volk (Zsolnay 2013) und die Poetikvorlesungen, die 2013 unter dem Titel Ich weiß, wo ich bin: Betrachtungen zur Literatur bei Klever erschienen sind. Alle zeigen die Innenwelt einer Figur und spiegeln die Schwierigkeit, die Liebe zum Wort mit der Wirklichkeit von Institutionen zu vereinen.
Im Gespräch mit Andrea Winkler, das
Peter Zimmermann (Autor und Literaturkritiker) und Sabine Zelger (Literaturwissenschaftlerin, Universität Wien) führen, geht es um strittige Eingriffe in die Wirklichkeit durch das Schreiben und Lesen von Literatur. Andrea Winkler liest Ausschnitte aus den drei Büchern.

Andrea Winkler wurde 1972 in Freistadt geboren. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Wien, wo sie als freie Schriftstellerin lebt. Zahlreiche Preise (u. a. Abraham Woursell Award, Förderungspreis der Republik Österreich). Bücher: Arme Närrchen (Droschl, 2006), Hanna und ich (Droschl, 2008), Drei, vier Töne, nicht mehr. Elf Rufe. Prosa (Zsolnay, 2010), König, Hofnarr und Volk. Einbildungsroman (Zsolnay, 2013), Ich weiß, wo ich bin. Betrachtungen zur Literatur (Klever, 2013).

(In Kooperation mit dem Verein Neugermanistik Wien)

 

 


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