Zeichensetzung. Zeilensprünge V – Junge Literatur in Österreich


Michael Mastrototaro, Foto:Michael Mastrototaro

Marcus Pöttler, Foto.privat

Julya Rabinowich, Foto: Margit Marnul

Do, 20.10.2011, 19.00 Uhr

Lesungen

Unter dem Titel „Zeichensetzung Zeilensprünge“ haben der Autor Thomas Ballhausen und die Autorin Regina Hilber erstmals im Frühjahr 2008 eine Veranstaltung mit Lesungen junger österreichischer Autorinnen und Autoren im Literaturhaus Wien organisiert. Im selben Jahr wurde das Kuratorenduo Ballhausen / Hilber für sein Veranstaltungskonzept mit dem Holfeld-Tunzer-Preis ausgezeichnet. 2009 ist im Luftschacht Verlag eine Anthologie mit Texten von insgesamt 18 AutorInnen erschienen, die an den bislang vier „ZZ“-Abenden im Literaturhaus Wien gelesen hatten. Mit Teil V erlebt die beliebte Reihe ihre Fortsetzung, die das Literaturhaus Wien erneut zum lebendigen Ort der Begegnung und der Unterhaltung macht. Literatur darf rocken.

Begrüßung / Moderation: Thomas Ballhausen, Regina Hilber
Lesungen: Michael Mastrototaro, Marcus Pöttler und Julya Rabinowich

Michael Mastrototaro, geb. 1970 in Graz; Medienkünstler und Autor; gründete 1999 mit Sabine Maier das Kunstlabel MACHFELD – benannt nach einem Cyber Roman von Michael Mastrototaro – mit Fokus u. a. auf Netz- und Radio-Kunst und Experimentalfilme. www.machfeld.net
Marcus Pöttler, geb. 1977 in Hartberg; schreibt Lyrik und Prosa. Veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien (u. a. Skeptische Zärtlichkeit Leipziger Literaturverlag 2009), zuletzt erschien der Gedichtband fallen (Leykam, 2007); ausgezeichnet u. a. mit dem Feldkircher Lyrikpreis (2009).
Julya Rabinowich, geb. 1970 in St. Petersburg, lebt seit 1977 in Wien; Autorin, Malerin und Simultandolmetscherin; ihr Debütroman Spaltkopf (edition exil, 2008) wurde u. a. mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet, zuletzt erschien Herznovelle (Deuticke, 2011).