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Doktoranden-Workshop


Do, 27.03.2014 – Fr, 28.03.2014

Workshop


Im Vorfeld der Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung stellen junge Kolleg/inn/en ihre Dissertationsprojekte zum Thema „Exil“ vor. Der Workshop soll den Nachwuchsforscher/inn/en kultur- und sozialwissenschaftlicher Fächer ein eigenes Forum zur Diskussion und spartenübergreifenden Vernetzung aktueller Projekte bieten.

www.exilforschung.de

Donnerstag, 27. März
Ab 12.00 Uhr Eintreffen der TeilnehmerInnen und Registrierung

12.45 Uhr Begrüßung durch die Vorsitzende der Gesellschaft für Exilforschung Inge Hansen-Schaberg und Organisatorin Ursula Seeber

Panel I Exil 1933-1945: Orte, Medien, Netzwerke
13.00-14.30 Uhr
Moderation: Kristina Schulz (Bern)
Isabell Mandt (Bonn):
„It's the home of ghosts and tourists“. Die Pariser Kaffeehäuser als (Nicht-)Orte des Exils 1933-1945
Yue Yuan (Wien): Exilort Shanghai. Schauplatz transkultureller Begegnungen
Bettina Braun (Zürich): Feuilletonistik des Exils in der „Basler National-Zeitung“

Pause

Panel II Exil 1933-1945: Einzelstudien
15.00-16.30 Uhr
Moderation: Doerte Bischoff (Hamburg)
Doris Neumann-Rieser (Wien):
Ökonomie und Wahrheit in Bertolt Brechts dänischem Exil
Matthias Schmidt (Wien):Versehrtes Erkennen“. Differenzsensible Schreibstrategien im Exil bei Walter Benjamin und Siegfried Kracauer
Moritz Wagner (Genf/Berlin): Der Exilant als Pikaro. Alfred Döblins Roman „Babylonische Wandrung oder Hochmut kommt vor dem Fall“ (1934) als Beispiel komisierenden Erzählens im Exil

Pause

Panel III Remigration, Nachgeschichte
17.00-18.30 Uhr
Moderation: Kerstin Schoor (Franktfurt/Oder)
Christian Zech (Hamburg):
Siegfried Aufhäuser. Exil und Remigration eines Gewerkschafters
Marianne Windsperger (Wien): Lebenszusammenhänge sichern: Yizker bikher als Medien der Stabilisierung in Diaspora-Gemeinden
Katharina-Barbara Brechensbauer (Tübingen): „Als wir heimkehrten in die Städte ohne Erinnerung“. Die „Vertreibung“ im literarischen Diskurs der 1950er bis 1970er Jahre

Freitag, 28 März
Panel IV Vergleichende Studien

10.00-12.00 Uhr
Moderation: Jacqueline Vansant (Dearborn, Michigan)
Sanna Schulte (Aachen):
Das Exil und sein Erfahrungshorizont als Ausgangspunkt poetologischer Überlegungen und literarischer Bilder bei Herta Müller
Anja Schade (Hannover): Das Exil des African National Congress in der Deutschen Demokratischen Republik
Katja Will (Greifswald): „Wozu soll ich wieder nach Hause?“ Rückkehrszenarien in der skandinavischen Literatur von der Romantik bis zur Gegenwart

12.00 Uhr Ende des Workshops

13.30 Uhr
Tagungsbeginn „Kometen des Geldes. Ökonomie und Exil“

Der Workshop ist öffentlich und kostenlos zugänglich. Bitte melden Sie sich an bei: exi9hzdalbiblioq2w0thek7vygy@lr/jitekvra04turha6dk/5us.ab/e9t






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