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Walther Rode Preis 2014 an Florian Klenk


Mo, 06.10.2014, 18.00 Uhr

Preisverleihung

Seit 2011 verleiht das Medienhaus Wien jährlich den Walther Rode Preis für journalistisches und publizistisches Schaffen, das sich durch Qualität und vom tagespolitischen Opportunismus unbeeinflusste Haltung ausweist. Prämiert wird nicht nur bereits Geleistetes, vielmehr soll die Auszeichnung auch eine Ermunterung und das damit verbundene Preisgeld ein Ansporn für die Zukunft sein. Gestiftet wird der Preis vom Medienhaus Wien, dessen Gründungsgesellschafter Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus, Alfred J. Noll und Astrid Zimmermann zugleich die Jury bilden.
Der Walther Rode-Preis 2014 geht an Florian Klenk (41), Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter. Florian Klenks Engagement sei es zu verdanken, dass in den vergangenen Jahren Probleme und Skandale in der österreichischen Justiz mit hoher fachlicher Kompetenz aufgedeckt und analysiert wurden, heißt es in der Begründung der Jury, die Sachlichkeit und besondere Tiefe der Recherchen als Stärken des Preisträgers würdigt. Zudem schreibe der promovierte Jurist Sozialreportagen, die dem Ideal des Genres nahekommen, so die Jury. Die ausführliche Laudatio ist ab dem Tag der Preisverleihung auf www.rode-preis.at online verfügbar.
Die Auszeichnung erinnert an den österreichischen Rechtsanwalt und Publizisten Walther Rode (1876–1934). Bisherige Preisträger/innen: Diagonal-Redaktion von Ö1, Ulla Schmid und Michael Nikbakhsh (beide profil) und das Redaktionsteam von Dossier.

Begrüßung: Andy Kaltenbrunner
Laudatio: Sonja Luef (Medienhaus Wien) & Alfred J. Noll
Grußworte: Wolfgang Brandstetter (Justizminister)
Dankesworte: Florian Klenk

(Veranstaltet vom Medienhaus Wien)









 

 


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