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"Nachbeben Japan" (Luftschacht, 2012)


Cover "Japan erinnert", Covermotiv: “klopfzeichen” Holzdruck/jap. Tusche auf Japanpapier) © Michael Schneider, Wien

Judith Brandner, Foto: Autorin

Lydia Mischkulnig, Foto: Regina Kubelka

Erwin Einzinger, Foto: Heinz Hehenberger

Di, 25.09.2012, 19.00 Uhr

Buchpräsentation mit Lesungen & Gespräch

Zwölf österreichische AutorInnen schreiben über Japan. Von kulturell Befremdlichem oder Bekanntem bis hin zur Frage, wie sich ein weiterer japanischer Name in die Toponymie der nuklearen Negativ-Gedenkkultur einreihen konnte.
Die von Jürgen Draschan und Bertlinde Vögel herausgegebene Anthologie präsentiert zwölf persönliche Wege, sich an das Land zu erinnern, in dem Akira
Kurosawas (Alb-)Träume des Fujiyama in Rot teilweise Realität geworden sind.
Lydia Mischkulnig
, sie war 2008 und 2010 Gastprofessorin in Nagoya, Erwin Einzinger, er war im November 2011 auf Lesereise in Japan, und die Radiomacherin, Autorin und Japankennerin Judith Brandner lesen ihre Anthologiebeiträge, an dem anschließenden Gespräch nimmt auch die Mitherausgeberin Bertlinde Vögel teil.
(Im Rahmen von Aufrisse, des Kultur Herbstes Neubau 2012 und mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvorstehung Wien Neubau)

Rezension im Literaturhaus-Buchmagazin: NACHBEBEN JAPAN


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