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Wien-Budapest-Transit IV: Fa bel tempo, oggi oder Das Leben in Venedig Judith Nika Pfeifer & Mátyás Dunajcsik


Judith Nika Pfeifer, Foto: © Lukas Dostal

Mátyás Dunajcsik, Foto: © Mátyás Dunajcsik

Zoltán Lesi, Foto: © Michal Gina

Fr, 25.01.2019, 19.00 Uhr

Lesungen & Gespräch (auf Ungarisch & Deutsch)

Österreichische und ungarische Autor/inn/en in einen künstlerischen Dialog zu bringen, ist das Ziel des Projekts Wien-Budapest-Transit. In dieser Ausgabe verschmelzen Judith Nika Pfeifer und Mátyás Dunajcsik in einer Text-Musik-Bild-Performance ihre literarischen Welten zu einem gemeinsamen Kosmos und beschwören venezianische Gefühle.
Einleitung: Zoltán Lesi (Autor, Mitglied d. Attila József Kreises und Begründer der Reihe Wien-Budapest-Transit)

Mátyás Dunajcsik, geb. 1983 in Budapest, ist Autor, Performer, Übersetzer, Redakteur, Kulturmanager und Sprachraumfahrer, der in fünf Sprachen (Ungarisch, Englisch, Französisch, Isländisch, Deutsch) arbeitet. Buchveröffentlichungen zuletzt: A szemüveges szirén ("Die Brillen-Sirene", 2016), Unterwasserstädte (Sammlung von Kurzgeschichten auf Deutsch, Editions Solitude, 2017). Er lebt er in Dresden und arbeitet am OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst. Homepage

Judith Nika Pfeifer, geb. 1975, lebt in Berlin und Wien, ist Kommunikations- und Sprachwissenschaftlerin, schreibt Lyrik, Prosa und szenische Texte. Realisiert (transmediale) Kunstprojekte in aller Welt, ausgezeichnet u. a. mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis. Zuletzt erschienen der Lyrikband manchmal passiert auch minutenlang gar nichts (Berger, 2015) und die Erzählung Violante (Czernin, 2017). Homepage

Zoltán Lesi, geb. 1982 in Ungarn, lebt und arbeitet als Autor und Literaturübersetzer in Wien; Er wurde u. a. mit dem Zsigmond Móricz Stipendium sowie Aufenthaltsstipendien auf Schloss Solitude und in der Villa Decius ausgezeichnet. Er veröffentlichte ein Kinderbuch und zwei Lyrikbände – Daphnis ketskéi ("Ziege von Daphnis", 2009), Merül ("Tauchen", 2014). Sein erstes deutschsprachiges Buch, der Lyrikband Sprung erscheint im Frühjahr 2019 in der Salzburger Edition Mosaik (2019).

(Eine Kooperation von: Attila József Kreis, Belletristikgesellschaft Ungarn und Literaturhaus Wien)


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