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"HOTEL und Literatur" – Felicitas Hoppe | Doron Rabinovici | Regina Hilber


Felicitas Hoppe, Foto: © Anita Affentranger

Doron Rabinovici, Foto: © Reinhard Werner

Regina Hilber, Foto: © Peter Hodina

Di, 26.02.2019, 19.00 Uhr

Lesungen & Diskussion auf dem Literaturhaus-SOFA

Bereits zum dritten Mal bittet Regina Hilber zwei Gäste auf das Literaturhaus-SOFA: Felicitas Hoppe (Berlin) und Doron Rabinovici (Wien).
Zauber und Ernüchterung liegen selten so nah beieinander, wie beim Betreten eines Hotels. Welche Form von Magie kann ein Hotel auf eine/n Schriftsteller/in ausüben bzw. in welchen Werken hat das Hotel als Konstrukt Einzug gefunden in der Literatur? Fragen wie diesen werden die beiden Autorinnen und der Autor, neben dem Lesen eigener Texte, nachgehen.

Felicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin und Leuk. Sie veröffentlichte Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Feuilletons; zuletzt erschienen bei Suhrkamp die Romane Hoppe (2012) und Prawda. Eine amerikanische Reise (2018) sowie die Vorlesungen ihrer Heidelberger Poetikdozentur 2016 Kröne dich selbst – sonst krönt dich keiner (Universitätsverlag Winter, 2018). Hoppe wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg Büchner Preis (2012) und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Homepage

Doron Rabinovici, geb. 1961 in Tel-Aviv, lebt in Wien, ist Autor und Historiker; schreibt Kurzgeschichten, Romane und Essays. Er veröffentlichte zuletzt den Roman Die Außerirdischen (Suhrkamp, 2017) sowie gemeinsam mit Florian Klenk Alles kann passieren. Ein Polittheater (Zsolnay, 2018), ein Mosaik aus Reden und Statements rechtspopulistischer Politiker. Die letzten Zeugen, ein Projekt mit Holocaust-Überlebenden, gemeinsam mit Matthias Hartmann (Regie) wurde 2013 am Burgtheater uraufgeführt. Doron Rabinovici wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2015 mit dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln. Homepage

Regina Hilber, geb. 1970 in Hausleiten, lebt als Lyrikerin und Essayistin in Wien. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, ihre lyrischen Zyklen in mehrere Sprachen übersetzt. Einladungen zu internationalen Poesiefestivals und Schreibaufenthalten, zuletzt war sie Burgschreiberin in Beeskow/Brandenburg. Jüngste Buchpublikationen: Palas (Edition Art Science, 2018) und Landaufnahmen (Limbus, 2016). 2018 gab sie die zweisprachige Anthologie Armenische Lyrik der Gegenwart – Von Jerewan nach Tsaghkadzor (Edition Art Science) heraus. http://www.literaturport.de/Regina.Hilber/

(Kooperation mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung)


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