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Hommage an Jakov Lind


Jakov Lind, Foto: privat

Jakov Lind o.T., Aquarell 1982 © Oona Napier Lind

Di, 09.04.2019, 19.00 Uhr

Lesungen | Film | Rede – 1070, Literaturhaus Wien

Der Autor, Maler und Filmemacher Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 ins niederländische Exil entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Lebensstationen in Israel, Frankreich und New York ließ er sich 1954 in London nieder, wo er 2007 starb.
Der Gruppe 47 nahestehend, schrieb er Romane, Theaterstücke, Hör- und Fernsehspiele. Lind bewegte sich "zwischen den Sprachen und Ländern, zwischen Schreiben und Malen, zwischen dem Tragischen und Komischen" (aus der Begründung des Theodor Kramer Preises an Jakov Lind).
Als Ergänzung zum bereits bestehenden Nachlass schenkte seine Tochter Oona Napier Lind der ÖSTERREICHISCHEN EXILBIBLIOTHEK weitere Gemälde ihres Vaters. Aus diesem Anlass wird diese Hommage an Jakov Lind veranstaltet.

In einem Lesungsmitschnitt aus dem Literaturhaus Wien (1997) ist Jakov Lind im O-Ton zu hören.
Robert Schindel liest aus dem literarischen Werk von Jakov Lind. Es werden Szenen aus seinem weitgehend unbekannten Spielfilm Die Öse (1964) gezeigt.
Oona Napier Lind erinnert sich an ihren Vater (in englischer Sprache).
Standard-Herausgeber Oscar Bronner, selbst Maler und Bildhauer, spricht über das bildnerische Werk seines Freundes Jakov Lind.
Moderation:
Ursula Seeber

(Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde der ÖSTERREICHISCHEN EXILBIBLIOTHEK in Kooperation mit der Bezirksvorstehung Leopoldstadt und mit freundlicher Unterstützung des Jewish Welcome Service.)


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