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Sammlung der Familie Rauchbauer / Dobrovich


Paul Rauchbauer, 1930er Jahre / © Dokumentationsstelle für neuere österr. Literatur

Johann Dobrovich, 1930er Jahre / © Dokumentationsstelle für neuere österr. Literatur

Im Mai 2013 übergab Prof. Otto Rauchbauer der Handschriftensammlung der
Dokumentationsstelle das Archiv der Familie Rauchbauer / Dobrovich als Geschenk. Der Bestand enthält Theaterstücke und Gedichte, Briefe (teilweise in kroatischer und ungarischer Sprache) und Lebensdokumente.

Paul Rauchbauer (22.10.1909 Eisenstadt - 11.12.1986 ebda) entstammte einer burgenländischen Winzerfamilie, studierte Germanistik und Latein und unterrichtete in Traiskirchen.
Seine in den dreißiger Jahren entstandenen Gedichte und Übersetzungsarbeiten sind verloren gegangen. Nach 1945 betätige er sich wieder als Lyriker und verfaßte Essays über Geschichte und Literatur, es entstanden auch historische Dramen, die in den 50er Jahren im Rahmen der Burgspiele Güssing aufgeführt wurden.

Johann Dobrovich (Wulkaprodersdorf 10.7.1882 - 2.1.1967 Bad Sauerbrunn) war Kroate mit ungarischer Ausbildung, Lehrer und Kantor im burgenländischen Minihof, später Schulinspektor. Er verfaßte Lehrbücher in kroatischer Sprache und begründete den Kroatischen Kulturverein, dessen Präsident er 1929 war.

Eine von Prof. Otto Rauchbauer (geb. 1938) verfaßte umfangreiche Familiengeschichte porträtiert im ersten Teil fünf Personen der Familie.
Im zweiten Teil sind ausgewählte Dokumente aus dem Nachlaß von Johann Dobrovich sowie Gedichte (teilweise in Mundart) und Prosabeispiele von Paul Rauchbauer versammelt.

Der Bestand umfaßt drei Boxen und ist vorsortiert.

 

 

 

 

 

 

 


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