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Von: kf

Erich Fried

Bibliographische Dokumentation (bis 1988) und Auswahlbibliographie (1989-2010)

© Catherine Boswell Fried

Cover; Exilbibliothek

Die Internationale Erich Fried Gesellschaft wurde am 22. 11. 1989 von Hans Mayer ins Leben gerufen. Ihr Anliegen ist es, die deutschsprachige Literatur und im besonderen natürlich Erich Frieds Werk durch Veranstaltungen und Veröffentlichungen zu fördern.

Sitz der Gesellschaft ist die Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur im Literaturhaus.

Die von Volker Kaukoreit und Tanja Gausterer für die Fried Gesellschaft zusammengestellte Personalbibliographie besteht aus zwei Teilen:

Ziel der „Bibliographischen Dokumentation“ ist es, Werk und Wirkung Frieds zu dessen Lebzeiten so weit wie möglich durch Quellennachweise zu belegen, wobei der sehr komplexe und rechercheaufwändige Bereich des Rundfunks ausgeklammert werden mußte. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Nachweis der Texte Frieds.

Die „Auswahlbibliographie“ listet die wichtigsten Rezeptionszeugnisse (Presse, Wissenschaft etc.) zur posthumen Werkgeschichte auf.

Die Bibliographie soll in unregelmäßigen Abständen überarbeitet werden, Korrektur- und Ergänzungs-vorschläge werden von den Autoren gerne entgegengenommen.

Im Anhang der 222 Seiten starken Dokumentation finden Sie zudem Veröffentlichungen der „Internationalen Erich Fried Gesellschaft für Literatur und Sprache“ sowie ein Gedichtregister der „Gesammelten Werke“.

Download Personalbibliographie

Das Werk ist urheberrechtlich geschützt und nur zum privaten Gebrauch bestimmt. Vervielfältigungen sind ausdrücklich untersagt.



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