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Richard Obermayr erhält den Reinhard-Priessnitz-Preis 2011


Foto: Martin Purkhart

 

Der österreichischen Autor Richard Obermayr (Jahrgang 1970) erhält den mit 4.000 Euro dotierten Reinhard-Priessnitz-Preis 2011. Der Jury gehören in diesem Jahr die Autoren Gustav Ernst und Robert Schindel an.
Anlässlich der Zuerkennung des Preises wird Richard Obermayr am 27. Oktober 2011 um 19.00 Uhr im Literaturhaus Wien lesen.

Mit genauen, eindringlichen Bilden beschwört Richard Obermayer immer wieder die verlorene Kindheit und versäumte Lebensmöglichkeiten. Mit ungewöhnlich
poetischer Kraft erschafft er Welten und macht sie für den Leser intensiv fühlbar – Welten voller Erinnerungen, voll früher Bedrohungen und Verluste. Die komplexe literarische Form stellt dabei einen gelungen Versuch dar, das Schmerzliche aufzuarbeiten, sich darin zurechtzufinden
,
(Begündung der Jury)

Richard Obermayr hat bislang zwei Romane veröffentlicht. Der gefälschte Himmel erschien 1998 im Residenz Verlag, im Vorjahr folgte Das Fenster im Verlag Jung und Jung.

Der Reinhard-Priessnitz-Preis wird seit 1994 jährlich vom BMUKK gestiftet und AutorInnen zuerkannt, die in deutscher Sprache schreiben.
Die Auszeichnung erinnert an einen der bedeutendsten Vertreter der Neuen Poesie, an den Wiener Autor Reinhard Priessnitz, der 1985 40-jährig in Wien gestorben ist.

Bisherige PreisträgerInnen sind Margret Kreidl (1994), Kathrin Röggla (1995), Hansjörg Zauner (1996), Lotte Podgornik (1997), Sabine Gruber (1998), Barbara Hundegger (1999), Heinz D. Heisl (2000), Christoph W. Bauer (2001), Birgit Müller-Wieland (2002), Olga Flor (2003), Xaver Bayer (2004), Gerhild Steinbuch (2005), Thomas Ballhausen (2006), Ann Cotten (2007), Angelika Reitzer (2008), Michael Hammerschmid (2009), Andrea Winkler (2010).

 


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