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Veza Canetti: Kurzbiografie

Werke

Geboren am 21. November 1897 als Veza Taubner-Calderon in Wien.
Nach dem Ersten Weltkrieg als Privatlehrerin für Englisch tätig.

Ab 1932 publiziert sie in der "Arbeiter-Zeitung" Erzählungen unter verschiedenen Pseudonymen.
Aufgrund des Vorabdrucks ihres inzwischen verschollenen Romans "Die Genießer" in einer 1934 verbotenen Parteizeitung kann ihr Werk nicht erscheinen.
Unter dem Pseudonym Veronika Knecht erscheint 1934 zum letzten mal in ihrem Leben eine Erzählung in Wieland Herzfeldes Zeitschrift "Neue deutsche Blätter".

1938 geht Veza mit ihrem Mann Elias Canetti über Paris nach London ins Exil. Sie wirkt dort tatkräftig am literarischen Werk ihres Mannes mit, sorgt auch für das materielle Überleben, publiziert aber nichts eigenes mehr.

Gestorben am 1. Mai 1963 in London / Großbritannien.

1990 bis 2001 Publikation der Werkausgabe im Hanser Verlag.

Ausführliche biografische und bibliografische Informationen enthält der Band "Veza Canetti", der 2005 im Literaturverlag Droschl erschienen ist. (Dossier. 24)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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