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Else Feldmann: Kurzbiografie

Werke

Geboren am 25. Februar 1884 in Wien als Tochter jüdischer Eltern; nach Besuch der Armenschule kurzzeitig an einer Lehrerbildungsanstalt, dann Arbeit in einer Fabrik; ab 1912 als Journalistin und Schriftstellerin tätig; schreibt vor allem sozialkritische Reportagen, Rezensionen und Artikel über befreundete Künstler und Literaten. Veröffentlichungen unter anderem in Abend, Neues Wiener Journal, Neue Freie Presse, Arbeiter-Zeitung und Die Frau; ab 1923 ständige Mitarbeiterin der Arbeiter-Zeitung; Verfasserin von Romanen, die zunächst als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen abgedruckt werden, Erzählungen, Theaterstücken (verschollen) und Gedichten (verschollen); enger Kontakt zur Wiener Journalisten- und Literatenszene, 1933 Gründungsmitglied der Vereinigung sozialistischer Schriftsteller, Mitinitiatorin der Internationalen Antikriegsvereinigung Clarté.
1938 Verbot ihrer Werke durch die Nationalsozialisten, häufiger Aufenthaltswechsel innerhalb Wiens; gestorben am 14. Juni 1942 im Vernichtungslager Sobibór.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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