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Gerold Foidl: Kurzbiografie

Werke

Geboren am 28. April 1938 in Lienz / Osttirol.
1945 Zeuge des Kosakenmassakers in der Peggetz.
Schwierige Kindheit, Krankheit (epileptische Anfälle, psychische Probleme).
Mit vierzehn Jahren Zwangseinweisung in die Psychiatrie.

Nach Besuch einer Handelsschule Zollbeamter in Innsbruck und Reutte. Übersiedlung nach Wien, wegen schwerer Epilepsie in Frühpension. Anfang der 70er Jahre Übersiedlung nach Salzburg.
Reisen nach Griechenland und Mexiko.

1978 Veröffentlichung des autobiografischen Romans "Der Richtsaal", Teil über Erlebnisse in der Psychiatrie vom Verlag zensuriert.
1981 als Obmann der "Salzburger Autorengruppe" Teilnahme am Ersten Österreichischen Schriftstellerkongreß in Wien.

Gestorben am 29. März 1982 in der Lungenheilanstalt Grafenegg.


Der unvollendete Text "Scheinbare Nähe" wurde von Peter Handke redigiert und erschien 1985 posthum bei Suhrkamp. 1998 Wiederauflage des Romans "Der Richtsaal", ergänzt um das vom Verlag zensurierte Psychiatriekapitel. 2002 Dokumentarfilm "Scheinbare Nähe. Ein Abgang" (für Gerold Foidl) von Dorothea Macheiner und Michael Kolnberger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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