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Thomas Glavinic: Kurzbiografie

(c) Ingo Pertramer

Werke

Geboren 1972 in Graz/Steiermark;
freier Schriftsteller; sein erster Roman ›Carl Haffners Liebe zum Unentschieden‹ erschien 1998. Danach folgten u.a. die Romane ›Der Kameramörder‹, der mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet wurde, ›Wie man leben soll‹ und ›Die Arbeit der Nacht‹. ›Das bin doch ich‹ stand 2007 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschien der Roman ›Das größere Wunder‹. Zahlreiche seiner Romane wurden für die Bühne adaptiert und verfilmt. Seine Werke sind in 20 Sprachen übersetzt.
Thomas Glavinic lebt in Wien und Rom.

Preise, Auszeichnungen:

  • 2002 Friedrich-Glauser-Krimipreis (für Der Kameramörder)
  • 2004 Förderungspreis der Stadt Wien
  • 2006 Österreichischer Förderungspreis für Literatur
  • 2007 Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar für "Die Arbeit der Nacht"
  • 2010 Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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