Christine Haidegger: Kurzbiografie

Foto: Literaturhaus Salzburg

Werke

Geb. in Dortmund, aufgewachsen in Oberösterreich, lebt nach Aufenthalten in Frankreich, Italien und England seit 1962 in Salzburg.
Mitbegründerin der AutorInnengruppe „Projekt-IL“ und Herausgeberin der gleichnamigen Literaturzeitschrift von 1974-81.
Über ein Dutzend Literaturpreise im In-und Ausland. Viele ihrer Texte – vor allem ihre Lyrik – wurden in andere Sprachen übersetzt, in Anthologien aufgenommen, in Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk im In-und Ausland veröffentlicht. Sie war Mitbegründerin des Salzburger Literaturhauses, wo sie auch im Vorstand tätig ist. Ehrenmitglied der Salzburger Autorengruppe, deren Gründerin und Obfrau sie lange Jahre war, Vorstandsmitglied der „Grazer Autorinnen Autorenversammlung“, der IG-AutorInnen, Regionaldelegierte der GAV-Salzburg.
Herausgeberin und Nachlassverwalterin von Meta Merz (1965-89):
-Erotik der Distanz. Kurzprosa, Wiener Frauenverlag, 1991.
-Metaphysik der Begierde. Wien: Milena Verlag, 1996.

Preise, Auszeichnungen (Auswahl):

  • 1976 Preis des Management Clubs
  • 1977 2-Preis der o.ö. Arbeiterkammer
  • 1978 Josef-August-Lux Preis für Lyrik
  • 1978/79 Öst. Staatsstipendium f. Literatur
  • 1979 Förderungspreis zum Walter Buchebner -Preis
  • 1979 Dr. Ernst Koref Preis (O.Ö.)
  • 1984 Kulturpreis der Stadt Salzburg
  • 1984 Georg-Rendl-Literaturpreis der Kammer für Arbeiter und Angestellte Salzburg
  • 1985 Romanpreis des ORF und der ÖSD
  • 1988/89 Österr. Staatsstipendium für Literatur
  • 1990 Kulturpreis des Landes Salzburg
  • 1991 Max von der Grün Preis der AK OÖ
  • 1997 Literaturpreis des Salzburger Kulturfonds
  • 2002 Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg
  • 2005 Lyrikpreis des Landes Salzburg
  • 2006 Preis der Erzdiözese Salzburg
  • 2006 Lyrikpreis des Landes Salzburg
  • 2007 Preis der Impuls-Stiftung Feldkirch
  • 2012 Stadtsiegel in Silber der Stadt Salzburg