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Gerhard Kofler: Kurzbiografie

Foto: Christian Forcher/ Haymon-Verlag

Werke

Geboren am 11. Februar 1949 in Bozen / Italien.
1952 Übersiedlung nach Brixen.
Studium der Germanistik und Romanistik zuerst in Innsbruck, ab 1971 in Salzburg.
1999 Ehrendoktorat für Literatur.
Lebte als Schriftsteller, Literaturkritiker und Generalsekretär der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Wien.
Schrieb Lyrik und Essays auf Italienisch und Deutsch und eine Gedichtsammlung in spanischer Sprache.
Gerhard Kofler übersetzte Gedichte u. a. von H.C. Artmann, Gerald Bisinger, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker und Gerhard Rühm ins Italienische. Aus dem Italienischen übersetzte Kofler u. a. Umberto Saba, Aldo Palazzeschi und Domenico Starnone.
Seine Gedichte wurden ins Englische, Spanische, Russische, Griechische, Slowakische, Ungarische, Slowenische, Rumänische, Litauische, Makedonische, Bulgarische, Niederländische und Arabische übersetzt.

Am 2. November 2005 verstarb Gerhard Kofler in Wien an Krebs und erhielt als letzte Ruhestätte ein von der Stadt Wien gewidmetes Grab auf dem Ottakringer Friedhof.


Preise, Auszeichnungen (Auswahl):

  • 1968 Lyrikförderungspreis des Südtiroler Kulturinstituts
  • 1978 und 1988 Staatsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Literatur
  • 1978 Stipendium des ORF
  • 1984, 1992 und 1993 Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
  • 1997 Förderungspreis zum Österreichischen Staatspreis für Literatur
  • 1998 Österreichisches Staatsstipendium für Literatur
  • 1999, 2000, 2001 und 2005 Großes Projektstipendium für Literatur
  • 1999 Ehrendoktorat für Literatur der World Academy of Arts and Culture

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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