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Hertha Kräftner: Kurzbiografie

Werke

Geboren am 26. April 1928 in Wien.
Aufgewachsen in Mattersburg.

Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Wien. Belegt auch Vorlesungen der Psychologie.
Freundschaft mit Viktor E. Frankl.
1949/50 Aufenthalte in Skandinavien und Paris.
1950 Promotion mit einer Dissertation über "Die Zielprinzipien des Surrealismus, nachgewiesen an Franz Kafka".
Gehört zum Kreis um Hans Weigel.
Unterstützt von Hermann Hakel publiziert sie ab 1948 in Zeitungen und Zeitschriften (u. a. in der von Hakel herausgegebenen Literaturzeitschrift "Lynkeus").

Nimmt sich am 13. November 1951 in Wien das Leben.


Preise, Auszeichnungen:

  • 1951 Prosapreis der Zeitschrift "Neue Wege" für das "Pariser Tagebuch"


Alle Ausgaben der Werke Hertha Kräftners sind posthum in verschiedenen Zusammenstellungen erschienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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