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Christine Lavant: Kurzbiografie

Foto: Haymon Verlag

Werke

Geboren 1915 in St. Stefan im Lavanttal, Kärnten,
gestorben 1973 im Landeskrankenhaus Wolfsberg nach einem Schlaganfall.

Christine Lavant war das neunte Kind eines Bergarbeiters und verbrachte ihr Leben in materieller Armut und bei schlechter Gesundheit (Lungen-Tuberkulose, Skrofulose, Depression).
Ihren Lebensunterhalt verdiente sie oft mit Strickarbeiten, 1939 heiratete sie den um 30 Jahre älteren Kunstmaler Josef Habernig.
Lavant begann bereits als Mädchen zu schreiben, Krisenzeiten und wiederholte Krankenhausaufenthalte wechselten mit produktiven kreativen Phasen, dabei entstanden zahlreiche Gedichte und Erzählungen, die ab 1948 auch publiziert wurden. 1950 hatte die Dichterin mit einem Auftritt bei den St. Veiter Kulturtagen ihren ersten großen Erfolg.

Die ersten Erzählungen Das Kind und Das Krüglein erschienen im Stuttgarter Brentano Verlag, auch die Lyrikbände Die Nacht an den Tag und Die unvollendete Liebe. Dann folgten auch Publikationen in Österreich, etwa bei Leykam (Baruscha) und bei Otto Müller (Die Bettlerschale, Spindel im Mond). 

1970, drei Jahre vor ihrem Tod, erhielt die Dichterin den Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur.

Preise, Auszeichnungen:

  • 1954 Georg-Trakl-Preis (gemeinsam mit Christine Busta)
  • 1956 2. Preis im Lyrik-Wettbewerb der Neuen Deutschen Hefte
  • 1961 Staatlicher Förderungspreis für Lyrik
  • 1964 Georg-Trakl-Preis
  • 1964 Anton-Wildgans-Preis
  • 1970 Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur

http://www.musilmuseum.at/index.php?p=christine-lavant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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