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Eva Menasse: Kurzbiografie

© Ekko von Schwichow

Geboren 1970 in Wien,
Studium der Germanistik und Geschichte,
in der Folge Journalistin beim österreichischen Nachrichtenmagazin Profil,
Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,
begleitete den Prozess um den Holocaust-Leugner David Irving in London.
Nach einem Aufenthalt in Prag Kulturkorrespondentin in Wien.
Ihr Debütroman »Vienna«, ihr Erzählungsband »Lässliche Todsünden« und zuletzt ihr Roman »Quasikristalle« waren bei Kritik und Lesern große Erfolge. 
Lebt seit 2003 als Publizistin und freie Schriftstellerin in Berlin.
2015 Stipendiatin der Villa Massimo in Rom

Bücher:

  • Die letzte Märchenprinzessin [gemeinsam mit Elisabeth und Robert Menasse]. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1997. 
  • Der mächtigste Mann [gemeinsam mit Elisabeth und Robert Menasse]. Ill.: Kenneth Klein. Wien, München: Deuticke, 1998.
  • Der Holocaust vor Gericht. Der Prozess um David Irving. München: Siedler Verlag, 2000.
  • Vienna. Roman. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2005.
  • Lässliche Todsünden. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2009.
  • Quasikristalle. Roman. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2013.
  • Lieber aufgeregt als abgeklärt. Essays. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2015.
  • Heimito von Doderer. München: Deutscher Kunstverlag, 2016.
  • Tiere für Fortgeschrittene. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2017.

Preise, Auszeichnungen:

  • 2005 Internationaler Buchpreis Corine (Kategorie Debüt)
  • 2013 Gerty-Spies-Literaturpreis für literarische Arbeiten zu gesellschaftspolitischen Themen, verliehen von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
  • 2013 Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln
  • 2014 Literaturpreis Alpha der Casinos Austria für "Quasikristalle"
  • 2015 Stipendiatin der Villa Massimo in Rom.
  • 2015 Jonathan Swift Preis
  • 2017 Friedrich-Hölderlin-Preis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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