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Christoph Ransmayr: Kurzbiografie

© Magdalena Weyrer

Geboren 1954 in Wels/Oberösterreich; Kindheit in Roitham bei Gmunden; 1972-1978 Studium der Philosophie und Ethnologie an der Universität Wien; 1978-1982 Kulturredakteur der Zeitschrift Extrablatt; Mitarbeiter verschiedener Zeitschriften im deutschsprachigen Raum, Reportagen und Essays für die Magazine Transatlantik, Merian und Geo; seit 1982 freiberuflicher Schriftsteller; ausgedehnte Reisen nach Asien sowie Nord- und Südamerika, längerer Aufenthalt in Irland; lebt in Wien.
Romane, kurze Prosa, Reportagen, Theaterstücke, Reden; seine Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt.

Werke

Preise, Auszeichnungen (Auswahl):

  • 1986-88 Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien
  • 1988 Anton-Wildgans-Preis
  • 1992 Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
  • 1995 Franz-Kafka-Literaturpreis
  • 1995 Franz-Nabl-Preis
  • 1996 Europäischer Literaturpreis Prix Aristeion (für den Roman Morbus Kitahara)
  • 1997 Solothurner Literaturpreis
  • 1997 Kulturpreis des Landes Oberösterreich
  • 1998 Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg
  • 2001 Nestroy-Theaterpreis für Die Unsichtbare
  • 2004 Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg
  • 2004 Österreichischer Würdigungspreis für Literatur (vom Autor dem Wiener Integrationshaus gespendet)
  • 2007 Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln
  • 2009 Premio Grinzane-Cavour, Turin
  • 2009 Premio Itas, Trento
  • 2010 Premio Gambrinus Giuseppe Mazzotti, San Polo di Piave
  • 2012 Tübinger Poetik-Dozentur
  • 2013 Ernst-Toller-Preis
  • 2013 Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau
  • 2015 Prix Jean-Monnet de littérature européenne du département de Charente
  • 2015 prix du meilleur livre étranger (PMLE)
  • 2017 Marieluise-Fleißer-Preis
  • 2018 Würth-Preis für Europäische Literatur
  • 2018 Kleist-Preis
  • 2018 Preis der Stadt Wien für Literatur
  • 2018 Bayerischer Buchpreis
  • 2018 Nicolas-Born-Preis

Website:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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