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Michael Scharang: Werke

 

Bücher:

  • Verfahren eines Verfahrens. Nachw.: Helmut Heißenbüttel. Neuwied, Berlin: Luchterhand, 1969.
  • Schluß mit dem Erzählen und andere Erzählungen. Neuwied, Berlin: Luchterhand, 1970.
  • Zur Emanzipation der Kunst. Essays. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1971.
  • Charly Traktor. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1973.
  • Einer muß immer parieren. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1973.
  • Bericht an das Stadtteilkomitee. Politische Lesebuchtexte. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1974.
  • Der Sohn des Landarbeiters. Roman. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1976.
  • Der Lebemann. Roman. München: List, 1979.
  • Das doppelte Leben. Ein Drehbuch. Salzburg, Wien: Residenz, 1981.
  • Der Beruf des Vaters. Hörspiel. Mit Materialien. Hrsg.: Reiner Friedrichs. Stuttgart: Klett-Cotta, 1981.
  • Harry. Eine Abrechnung. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1984.
  • Die List der Kunst. Essays. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand, 1986.
  • Das Wunder Österreich oder Wie es in einem Land immer besser und dabei immer schlechter wird. Essays, Polemiken, Glossen. Hrsg.: MIchael Lewin. wien: Europaverlag, 1989.
  • Auf nach Amerika. Roman. Hamburg: Luchterhand, 1992.
  • Bleibt Peymann in Wien oder kommt der Kommunismus wieder. Geschichten, Satiren, Abhandlungen. Hamburg: KVV konkret, 1993.
  • Das jüngste Gericht des Michelangelo Spatz. Reinbek: Rowohlt, 1998.
  • Charly Traktor. Harry. Charly Traktors Sohn. Zwei Romane. Wien: Libro-Verlag, 1999.
  • Komödie des Alterns. Ein Roman. Berlin: Suhrkamp, 2010.

 

Hörspiele:

  • Ansprache eines Entschlossenen an seine Unentschlossenheit. Regie: Dieter Carls. HR, NDR, SDR, 1971.
  • Geschichte zum Schauen - über ein Hörpsiel zum Schauen. SDR, 1971.
  • Bericht vom Arbeitsamt. NDR, 1972.
  • Das Glück ist ein Vogerl. WDR, 1972.
  • Die Fragestunde. Köln: WDR, 1972.
  • Anschlag. Hörspiel. Regie: Claus Villinger. SDR, 1973.
  • Einer muß immer parieren. WDR, 1973.
  • Warum die kluge Else, die kluge Gretel und das Katerlieschen vorderhand Lesbierinnen sein wollen. Regie: Hans Rosenbauer. NDR, SFB, 1973.
  • Woran ich denke, wenn ich das höre. WDR, 1973.
  • Was gibt's denn da zu reden. 1974.
  • Der Beruf des Baters. Regie: Otto Düben. SDR, WDR, 1975.
  • Was passieren kann, wenn man den Prinzen Eugen zum Leben erweckt. ORF Burgenland, 1975.
  • Die Einen stehen im blühenden Alter - die Anderen im blühenden Geschäft. Regie: Otto Düben. NDR, 1977.
  • Harry. Eine Abrechnung. Regie: Michael Scharang. ORF Wien, 1988.

 

Filme:

  • Ein Verantwortlicher entläßt einen Unverantwortlichen. TV-Film. Drehbuch (nach der gleichnamigen Erzählung von Michael Scharang): Herbert Brödl, Michael Scharang. Regie: Herbert Brödl. ORF, 1972.
  • Totstellen. Der Sohn eines Landarbeiters wird Bauarbeiter und baut sich ein Haus. Kino- und TV-Film. Drehbuch: Michael Scharang. Regie: Axel Corti. ORF, Schönbrunn Film, WDR, 1974.
  • Der Lebemann. TV-Film. DRehbuch (nach seinem gleichnamigen Roman): Michael Scharang. Regie: Axel Corti. ORF, WDR, 1979.
  • Das doppelte Leben. TV-Film. Drehbuch: Michael Scharang. Regie: Georg Lhotsky. ORF, WDR, 1981.
  • Die Kameraden des Koloman Wallisch. TV-Film aus der Reihe "Das Beste aus Europa". Drehbuch, Regie: Michael Scharang. ORF, ZDF, 1984.
  • Eine Heimkehrergeschichte. TV-Film. Drehbuch, Regie: Michael Scharang. ORF, WDR, 1985.
  • Parallele. TV-Film. Drehbuch: Aleksander Marodic, Michael Scharang. ORF, Slowenisches TV, 1988.
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