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Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur

Judith Hermann und Bundesminister Josef Ostermayer anlässlich der Verleihung des Erich Fried Preises 2014 im Literaturhaus Wien
Foto: © Lukas Dostal

Die Dokumentationsstelle sammelt seit ihrer Gründung im Jahr 1965 Materialien zur Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der Dokumentation liegt auf der Zeit seit 1945.

Kern der Sammlungen bilden die weltweit größte Spezial-Bibliothek zur österreichischen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts sowie eine umfangreiche Zeitungsausschnittsammlung. Darüber hinaus betreut die Dokumentationsstelle weitere Sammlungen und Archivmaterialien.

Die Institution steht allen Interessierten, besonders Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, kostenlos und unbürokratisch zur Verfügung. Die Struktur ist offen (Freihandaufstellung der Bibliotheks-Bestände und der Zeitungsausschnittsammlung) und auf individuelle Betreuung ausgelegt (auch telefonische, briefliche und Mail-Anfragen möglich). Alle Ordnungssysteme zielen auf leichte Benutzbarkeit und größte Flexibilität.

Die Dokumentationsstelle hat seit Herbst 1991 ihren Sitz im Literaturhaus Wien. Seither finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die sich als fester Bestandteil der Wiener Literaturszene etabliert haben.








































































































 

 

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