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Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur

Ziegel aus Originalmanuskripten - Leihgabe von Elfriede Jelinek anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Dokumentationsstelle, 2015
Foto: © Lukas Dostal

Als die Dokumentationsstelle 1965 gegründet wurde, hat jeder im literarischen Feld verstanden, was mit dem Begriff "neuere" gemeint war: Es war die erste Institution, die sich aktiv mit zeitgenössischer Literatur beschäftigt hat.

Sammlungstechnisch hat der langjährige Leiter der Dokumentationsstelle, Viktor Suchy, bereits bei der Gründung ein multimediales Konzept verfolgt: Bücher, Zeitschriften, Presseberichte, Handschriftenproben und Manuskripte, Fotos und Tonbandinterviews. Dazu kam die erste Aufbauarbeit für eine Dokumentation zur 1934/1938 vertriebenen Literatur.

So ist im Lauf der Jahrzehnte die größte Spezialbibliothek zur österreichischen Literatur entstanden, von der Wiener Moderne um 1900 bis zur jüngsten Gegenwart.

Die Bibliothek steht allen Interessierten kostenlos und unbürokratisch zur Verfügung. In den hellen Lesesälen sind die Buchbestände und das Pressearchiv auf zwei Ebenen frei zugänglich. Auch die Sondersammlungen und Medienbestände sind auf Anfrage jederzeit benutzbar.

Für Orientierung und Rechercheoptionen sorgen umfangreiche Datenbanken und vor Ort ein benutzerfreundliches Leitsystem.


Das Team








































































































 

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