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Karin Ivancsics

Geb. 1962 in St. Michael. Schriftstellerin. Studium der Germanistik, Romanistik und Publizistik. Lehrgang für Werbung und Verkauf an der Wirtschaftsuniversität Wien. Von 1986 bis 1989 Lektorin im Wiener Frauenverlag, seither freie Mitarbeit bei Zeitschriften, beim Rundfunk und bei diversen Kulturinstitutionen. Seit 1994 als freie Schriftstellerin tätig. Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Verfasst Prosa und Theaterstücke. Lebt in Wien.

Auszeichnungen: u. a. 1990 Nachwuchsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, 1991 Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums und des Senats Berlin für junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren, 1993 Literaturpreis der Hertha-Kräftner-Gesellschaft Großhöflein/Burgenland, 1998/99 Staatsstipendium für Literatur des BKA, 2000 Preis des Landes Burgenland für Bühnenstücke, 2001 Wiener Autorenstipendium, 2004 Literaturpreis des Landes Burgenland.

Publikationen (Auswahl):

Frühstücke. Essensgeschichten. Ill.: Karin Ivancsics. Wien: Wiener Frauenverlag, 1989.
Panik. Novelle. Ill.: Karin Ivancsics. Wien: Fama, 1990.
Deppen & Dämonen. Dancing through the human zoo. Prosa. Wien: Das fröhliche Wohnzimmer, 1995.
DURST! Geschichten von Sehnsucht und Begehren. Nachw.: Sylvia Treudl. Wien: Wiener Frauenverlag, 1995.
Aufzeichnungen einer Blumendiebin. Klagenfurt: Ritter, 1996.
Wanda wartet. Ein Triptychon. Klagenfurt, Wien: Ritter, 1998.
Süss oder scharf. Ein Tag im Leben einer Taugenichtsin. Weitra: Bibliothek der Provinz, 2005.
Anna hat zwei Tage, Erzählungen. Weitra: Bibliothek der Provinz, 2008.
Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen. Weitra: Bibliothek der Provinz, 2009.
Restplatzbörse, Roman. Weitra: Bibliothek der Provinz, 2011.
Aus einem Strich die Landschaft. Essays. Oberwart: edition lex liszt 12, 2015.
Die Gastgeberin. Roman. Wien: Bibliothek der Provinz, 2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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