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Robert Menasse

Geb. 1954 in Wien. Schriftsteller, Übersetzer und Essayist. Studium der Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina. Mitbegründer der Wiener Studentenzeitung "Zentralorgan herumstreunender Germanisten". Nach dem Studium zunächst als Lektor für österreichische Literatur, dann als Gastdozent am Institut für Literaturtheorie an der Universität São Paulo tätig. Dort hielt er vor allem Lehrveranstaltungen über philosophische und ästhetische Theorien ab, u. a. über Hegel, Lukács, Benjamin und Adorno. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien freier Schriftsteller. Von 1993 bis 1994 Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Berlin. Lebt in Wien.

Auszeichnungen: u. a. 1989 Förderungspreis der Stadt Wien für Literatur, 1992/93 Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien, 1994 Marburger Litertaturpreis, 2002 Lion-Feuchtwanger-Preis der Berliner Akademie der Künste, 2003 Erich-Fried-Preis, 2010 Goldenes Wiener Verdienstzeichen.

Publikationen (Auswahl):

Sinnliche Gewißheit. Roman. Reinbek: Rowohlt, 1988.
Die sozialpartnerschaftliche Ästhetik. Essays zum österreichischen Geist. Wien: Sonderzahl, 1990.
Selige Zeiten, brüchige Welt. Roman. Salzburg, Wien: Residenz, 1991.
Das Land ohne Eigenschaften. Essay zur österreichischen Identität. Wien: Sonderzahl, 1992.
Schubumkehr. Roman. Salzburg, Wien: Residenz, 1995.
Phänomenologie der Entgeisterung. Geschichte vom verschwindenden Wissen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1995.
Hysterien und andere historische Irrtümer. Wien: Sonderzahl, 1996.
Die letzte Märchenprinzessin. Ill.: Gerhard Haderer. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1997. (Mhg.)
Der mächtigste Mann. Ill.: Kenneth Klein. Wien, München: Deuticke, 1998. (Mhg.)
Dummheit ist machbar. Begleitende Essays zum Stillstand der Republik. Wien: Sonderzahl, 1999.
Erklär mir Österreich. Essays zur österreichischen Geschichte. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2000.
Die Vertreibung aus der Hölle. Roman. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2001.
Das war Österreich. Gesammelte Essays zum Land ohne Eigenschaften. Hg. von Eva Schörkhuber. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2005.
Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung. Frankfurter Poetikvorlesungen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2006.
Don Juan de la Mancha oder die Erziehung der Lust. Roman. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2007.
Permanente Revolution der Begriffe. Vorträge zur Kritik der Abklärung. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2009.
Ich kann jeder sagen. Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2009.
Der Europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas oder Warum die geschenkte Demokratie einer erkämpften weichen muss. Wien: Zsolnay, 2012.

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