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Gila Lustiger

Geb. 1963 in Frankfurt. Schriftstellerin, Übersetzerin und Verlagslektorin. Tochter des Historikers Arno Lustiger. Von 1982 bis 1986 Studium der Germanistik und Komparatistik an der Hebräischen Universität Jerusalem. Von 1983 bis 1986 Lektorin für deutsche Literatur und Kinderliteratur in Tel Aviv, von 1987 bis 1989 Journalistin für die deutsche Redaktion von Radio France Internationale und das Pariser Büro des ZDF. Seit 1989 Lektorin für verschiedene französische Verlage, u. a. Albin Michel in Paris. Übersetzungen aus dem Französischen und Hebräischen, u. a. von T. Carmi und Asher Reich. Seit 1995 Veröffentlichung von Romanen. Der Roman "So sind wir" stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2005. Mitglied im PEN-Zentrum Deuschtland. Lebt seit 1987 in Paris.

Auszeichnungen: u. a. 2015 Robert-Gernhardt-Preis, 2016 Jakob-Wassermann-Literaturpreis, 2016 Horst Bingel-Preis für Literatur, 2017 Stefan-Andres-Preis, 2017 erste Stadtschreiberin in Ruhr.

Publikationen (Auswahl):

Die Bestandsaufnahme. Roman. Berlin: Aufbau, 1995.
Aus einer schönen Welt. Roman. Berlin: Aufbau, 1997.
So sind wir. Ein Familienroman. Berlin: Berlin Verlag, 2005.
Herr Grinberg & Co. Eine Geschichte vom Glück. Berlin: Bloomsbury, 2008.
Woran denkst du jetzt. Roman. Berlin: Berlin Verlag, 2011.
Die Schuld der anderen. Roman. Berlin: Berlin Verlag, 2015.
Erschütterung. Über den Terror. Essay. Berlin: Berlin Verlag, 2016.































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Veranstaltungen
Verleihung des Reinhard-Priessnitz-Preises 2020 an Elias Hirschl

Di, 27.10.2020, 19.00 Uhr Preisverleihung mit Laudatio & Preisträgerlesung ACHTUNG Anmeldung...

in memoriam

Mo, 02.11.2020, 19.00 Uhr Lesungen & Musik ACHTUNG: Anmeldung erforderlich unter diesem Link...

Ausstellung
Claudia Bitter – Die Sprache der Dinge

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