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Andreas Okopenko

Geb. 1930 in Kosice/Slowakei. Schriftsteller. Studium der Chemie an der Universität Wien (krankheitsbedingt abgebrochen). Bis 1970 Industrieangestellter, Betriebsabrechner. Lektor der Kulturzeitschrift "Neue Wege". Von 1951 bis 1953 Herausgeber der Literaturzeitschriftt "publikationen". Ab 1968 freiberuflicher Schriftsteller. 1973 Berlinaufenthalt im Rahmen eines DAAD-Stipendiums. Von 1973 bis 1985 Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Gründer des "Situations-Kollektivs" zur sozialen Lage der Schriftsteller. Ab 1991 Teamarbeit bei "Libraries of the Mind" zur Digitalisierung des "Lexikon-Romans". Gest. 2010 in Wien.

Auszeichnungen: u. a. 1965 Anton-Wildgans-Preis, 1983 Literaturpreis der Stadt Wien, 1998 Großer Österreichischer Staatspreis, 2002 Georg-Trakl-Preis für Lyrik.

Publikationen (Auswahl):

Grüner November. Gedichte. München: Piper, 1957.
Seltsame Tage. Gedichte. München, Eßlingen: Bechtle, 1963.
Die Belege des Michael Cetus. Erzählungen. Salzburg, Wien: Residenz, 1967.
Lexikon-Roman. Lexikon einer sentimentalen Reise zum Exporteurtreffen in Druden. Salzburg, Wien: Residenz, 1970.
Meteoriten. Roman. Salzburg, Wien: Residenz, 1976.
Kindernazi. Roman. Salzburg, Wien: Residenz, 1984.
Immer wenn ich heftig regne. Lockergedichte. Wien: Deuticke, 1992.
Wald. Wien: Edition Freibord, 1996.
Traumberichte. Linz: Blattwerk, 1998.
Affenzucker. Neue Lockergedichte. Wien, München: Deuticke, 1999.
Gesammelte Aufsätze und andere Meinungsausbrüche aus fünf Jahrzehnten. Band 1: In der Szene. Klagenfurt: Ritter, 2000.
Gesammelte Aufsätze und andere Meinungsausbrüche aus fünf Jahrzehnten. Band 2: Konfrontationen. Klagenfurt: Ritter, 2001.
Streichelchaos. Spontangedichte. Klagenfurt: Ritter, 2004.

 

 

 













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Di, 27.10.2020, 19.00 Uhr Preisverleihung mit Laudatio & Preisträgerlesung ACHTUNG Anmeldung...

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