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Erich Fried Symposium 2007 - Rückschau

  Kurt Groenewold   Klaus Amann   Swetlana Geier   Catherine Fried und Walter Hinderer   Publikum   Lauren Fried   Klaus Wagenbach mit Steffi Böttger und Mark Lehmstedt   Daniela Strigl   Martin Pollack mit der Verlegerin Sabine Groenewold   Martin Amanshauser     Zsuzsanna Gahse   Michael Stavaric   Christa Schuenke   Frank Günther   Christa Rothmeier, Petr Borkovec, Shelley Frisch   Daniel Kehlmann und Carol Brown Janeway   Andrea Ecker, BMUKK   Peter Waterhouse mit Ilma Rakusa     Mit den Worten des Anderen Literatur und ihre Übersetzer
Bei den 10. Erich Fried Tagen drehte sich alles um die literarischen ÜbersetzerInnen, die ja fast immer im Verborgenen wirken. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen war das Publikumsinteresse mit fast 900 Besuchern der Tagung besonders groß. Den Auftakt machte die Doyenne der Übersetzer Swetlana Geier, die 2007 mit dem Übersetzerpreis der Buchmesse Leipzig ausgezeichnet wurde. In den folgenden Tagen waren das Berufsbild des Übersetzers, die kreative Doppelidentität von Autoren/Übersetzern sowie Neu-Übersetzungen von klassichen Werken Thema von drei Diskussionsrunden.   Die Verleihung des Erich Fried Preises 2007 war für das Symposium insofern ein Glücksfall, als sowohl die Jurorin Ilma Rakusa als auch der Preisträger Peter Waterhouse nicht nur bedeutende Autoren sondern auch großartige Übersetzer sind.   "Erich Fried: Objekte und Bilder": Als Begleitausstellung konnten erstmals in Österreich Werke von Catherine Boswell Fried gezeigt werden.   Publikation: übersetzen Hg. Interessengemeinschaft von Übersetzerinnen und Übersetzern literarischer und wissenschaftlicher Werke und Internationale Erich Fried Gesellschaft für Literatur und Sprache. Wien: ZIRKULAR Sondernummer 67, 2007. ISBN 978-3-900-467-67-8. Eur 7,- Bestellungen bei Johannes Kramer: jk@linpiteraturhaus.at
Hier folgen Zitate, Bilder und Eindrücke von den ERICH FRIED TAGEN 2007 Programm   Donnerstag, 22. November 2007
     
  • Eröffnung: Swetlana Geier  
  • Erich Fried: Objekte und Bilder   Ausstellungseröffnung mit Catherine Boswell Fried  
  Freitag, 23. November 2007
  Samstag, 24. November 2007  
  • Podium 3: "Das Übersetzen großer Dichtungen ist unmöglich und sehr nützlich" (Erich Fried)  
  • Autor trifft Übersetzerin: Daniel Kehlmann im Gespräch mit der amerikanischen Verlegerin und Übersetzerin Carol Brown Janeway  
  Sonntag, 25. November 2007  
Pressestimmen   "Schuld und Sühne gibt es nicht mehr. Swetlana Geier hauchte russischen Klassikern neues Leben ein, indem sie nicht von links nach rechts übersetzte."
KURIER. 18. Nov. 2007   "Was Swetlana Geier bei Dostojewskij auch wichtig war: Mit dem Vorurteil aufzuräumen, er wäre zwar ein großer Psychologe, aber ein schleißiger Stilist gewesen, denn für sie zeichnet sich Dostojewskij gerade durch die Musikalität seiner Sprache aus." Ö1. Kulturjournal. 23. Nov. 2007   "Der Standard" bat drei TeilnehmerInnen der Erich Fried Tage - Martin Pollack, Christa Schuenke und Werner Richter - vorab zu einem Übersetzer Roundtable und veröffentlichte den Beitrag am 22. Nov. 2007 unter dem Titel "Leidenschaft und Leidensfähigkeit".   Am 22. Nov. 2007 war der Erich Fried Preisträger Peter Waterhouse "Kopf der Woche" in der Wochenzeitung "Die Furche" und am 24./25. Nov. 2007 "Kopf des Tages" im "Standard".   "Der Standard" brachte darüber hinaus in seiner Literaturbeilage "Album" (vom 24. Nov. 2007) einen Vorabdruck der Fried Preis Rede von Peter Waterhouse unter dem Titel "Es ist nicht, was es ist".   "'So wie es das Boltzmann Institut gibt, das auch seine Grundlagenforschungen betreibt, so führe ich mein eigenes kleines Boltzmann Institut und glaube, dass im Sprachenvergleich außerordentliche Erkenntnisse zu gewinnen sind.'" Peter Waterhouse im Interview mit Kristina Pfoser im Ö1 Morgenjournal am 24. Nov. 2007.   Das Volksgruppenradio Radio 1476 interviewte die TeilnehmerInnen des Podiums "AutorInnen übersetzen AutorInnen" : "Michael Stavaric: 'Übersetzen ist mir eine wunderbare und ungemein bereichernde Tätigkeit - denn: Es ist für mich die intensivste Form des Lesens. Ilma Rakusa: 'Musikalische Fehler sind die schlimmsten!' Martin Amanhauser: 'Sprache ist leider ein irrlichterndes, unkonkretes Gebilde, das sich den meisten Zugriffen geschickt und heimtückisch entzieht.' Radio 1476. 26. Nov. und 28. Nov. 2007.   Unter dem Titel "Hochkarätig besetzte Fried-Tage" brachte das Kulturjournal am 26. Nov. 2007 noch einmal einen Beitrag auf Ö1. "Als kongeniales Paar präsentierten sich Daniel Kehlmann und Carol Brown Janeway - der Autor und seine amerikanische Übersetzerin. 'Der Job der Übersetzerin ist es, absolut transparent zu sein. Wenn ich als Leser am Ende aus dem Buch wieder aussteige, soll ich genauso unsichtbar sein wei bei seinem Einstieg', so Carol Brown Janeway."
Impressum   Redaktion: Anne Zauner az@litefdrqiraturhaus.at Textauswahl: Anne Zauner, Anna Stephan, Romana Schlager   Bildrechte © Lukas Dostal
www.lukasdostal.at   Texte und Zitate aus: • den live-Mitschnitten der Tagung • sowie:übersetzen. Hg. Interessengemeinschaft von Übersetzerinnen und Übersetzern literarischer und wissenschaftlicher Werke und der Internationalen Erich Fried Gesellschaft für Literatur und Sprache. Wien: ZIRKULAR. Sondernummer 67, 2007. ISBN 978-3-900-467-67-8  
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